Mikroplastik im Wasserkocher-Test: Erschreckendes Ergebnis
Ich hatte wieder einen Tee mit einem Hauch von Plastikgeschmack in der Tasse. Da fiel mir ein, dass ich darüber schon vor Jahren diesen Artikel verfasst habe. Er ist nach wie vor aktuell und ich hoffe, er hilft auch dir bei diesem Problem weiter.
Vor einigen Wochen bin ich über ein Video auf YouTube gestolpert, das mir noch einmal klar vor die Augen geführt hat, wie wichtig es ist, keinen Plastikwasserkocher zu verwenden. Wir haben ja schon länger auf einen Edelstahlwasserkocher umgestellt, davor hatten wir uns bewusst einen Glas-Wasserkocher gekauft. Sehr beeindruckend fand ich jedoch die Ergebnisse im Wasserkocher-Test (Sendung Markt / NDR, siehe ganz unten im Beitrag) und wollte sie gerne mit euch teilen. Ich wusste schon, dass Plastikwasserkocher das Wasser beim Erhitzen mit Mikroplastik-Teilchen verunreinigen könnten, aber mir war nicht klar, dass das in so einem Ausmaß passiert. Und auch nicht nur ab und an, sondern jedes Mal, wenn man das Wasser erhitzt. Dabei ist es wohl völlig egal, ob man einen teuren oder günstigen Wasserkocher verwendet.

In diesem Beitrag habe ich das Thema schon einmal angesprochen. Dort stelle ich euch unseren Wasserkocher ausführlicher vor und erkläre auch, warum wir einen Wasserfilter verwenden. Im Beitrag über Mikroplastik in menschlichen Stuhlproben wurde mir richtig klar, wie ernst die Lage ist. Mikroplastik ist nicht nur dort, wo wir es nicht vermuten (wie z. B. in manchen Kosmetik-Produkten), sondern nun gefühlt überall. Es gibt immer mehr Meldungen und Studien, die das bestätigen. Ich möchte Plastik nicht komplett verteufeln, denn es ist in manchen Bereichen von Vorteil. Aber ich bin fest davon überzeugt, dass der aktuelle Plastikkonsum in unserer Gesellschaft deutlich reduziert werden muss. Und nicht alles muss aus Plastik sein.
Es gibt so viele Möglichkeiten, wie man Plastik einsparen kann. Ein bewusster Konsum kann sehr viel dazu beitragen. Ich verlinke gerne einige Beiträge, die aufzeigen, dass es Alternativen gibt. Ich spreche nicht davon, dass jeder ab sofort verbissen und schlecht gelaunt auf alles verzichten muss. Alles auf einmal umzustellen ist schwer, aber Schritt für Schritt kann man hier und dort optimieren. Lass dich einfach inspirieren!
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Mache den ersten Schritt
Niemand ist perfekt und jeder Schritt zählt. So abgedroschen es auch klingt, es ist trotzdem wahr. Neulich hatte ich einen bösen Kommentar unter einem Beitrag. Mir wurde vorgeworfen, dass ich nicht ökologisch genug lebe. Ich hätte kein Recht, Blogbeiträge zu schreiben, da ich nicht gut genug bin. Ich gebe mir große Mühe, mein Leben so nachhaltig wie möglich zu gestalten. Ich sage an keiner Stelle, dass ich alles perfekt mache. Ich mache genauso Fehler, ich schaffe ebenso nicht alle Bereiche perfekt zu meistern. Aber ich werde sicher nicht aufgeben, diesen Blog zu schreiben und mich weiter zu entwickeln. Denn es stimmt: Jeder Schritt zählt, so klein er auch ist. Ich musste mich früher überwinden, in einem normalen Supermarkt das lose Gemüse in einem Stoffbeutel auf das Kassenband zu legen. Was ist, wenn der Kassierer mich blöd anmacht? Alles nur Kopfkino. Es ist nie passiert. Heute mache ich das, ohne mir Gedanken darüberzumachen. Leg los, verändere die Welt und lasst dich nicht unterkriegen! Deine Lisa.
P.S. Vielleicht fragst du dich manchmal, warum dich bestimmte Situationen mehr berühren oder Energie kosten als andere. Ich habe einen Selbsttest namens „Bist du hochsensibel?" mit viel Sorgfalt erarbeitet, der genau dieser Frage nachgeht. Er dauert wenige Minuten, ist vollkommen kostenlos, und das Ergebnis bekommst du sofort im Anschluss. Vielleicht lernst du dabei etwas über dich, das vieles in deinem Leben erklären könnte. Du bist ganz herzlich eingeladen, den Test auszuprobieren!
Zum Test: Bist du hochsensibel?
Aktualisiert am 19. August 2022.
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