Vegane glutenfreie Paprikasuppe mit Dill – schnell gemacht und richtig sättigend

Lisa Albrecht
Lisa Albrecht

Diese Paprikasuppe machen wir schon seit Jahren. Sie ist schnell fertig, braucht nur wenige Zutaten und schmeckt dabei wirklich gut - kräftig, leicht süßlich durch die rote Paprika und mit einer frischen Note durch den Dill zum Schluss. Als Vorspeise oder mit etwas Brot als vollwertige Mahlzeit. Und das Beste: Sie ist vegan und glutenfrei - also legen wir direkt mit dem Kochen los!

Vegane und glutenfreie Paprikasuppe mit Dill - Rezept

Zutaten: Paprikasuppe vegan & glutenfrei

Für 2 Personen – Zubereitungszeit ca. 20 Minuten

Lumare Club
  • 2 rote Paprika
  • 2 mittelgroße Kartoffeln
  • ½ Zwiebel
  • 1 l Wasser oder glutenfreie Gemüsebrühe (für mehr Geschmack)
  • etwas Öl
  • Salz, Paprikapulver
  • Dill zum Verfeinern
  • 2 Optionen: 100 g Kichererbsen aus der Dose einfach abtropfen lassen und dazu geben oder Sojaschnetzel im heißen Wasser aufkochen und dazugeben

Zubereitung: So wird die Paprikasuppe gemacht

Paprikasuppe vegan glutenfrei Zubereitung

Paprika, Kartoffeln und Zwiebel in grobe Stücke schneiden. In einem Topf mit etwas Öl kurz anbraten, bis die Zwiebel glasig wird. Mit Wasser oder Gemüsebrühe aufgießen, salzen und bei mittlerer Hitze ca. 10–12 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln weich sind.

Anschließend alles mit dem Stabmixer fein pürieren. Wer keine Paprikaschalen in der Suppe mag, kann die Suppe durch ein Sieb streichen - die Schalen lassen sich übrigens wunderbar für Bratlinge weiterverwenden.

Mit Paprikapulver und Salz abschmecken. Wer eine sättigendere Suppe möchte, gibt jetzt abgetropfte Kichererbsen dazu - das macht die Suppe proteinreicher und hält länger satt, ganz ohne Gluten. Alternativ kann man super mit Sojaschnetzel arbeiten, die man im kochendem Wasser mit etwas Gemüsebrühe vorher einige Minuten ziehen lässt.

Mit frischem Dill bestreuen und servieren.

Vegane glutenfreie Paprikasuppe fertig

Tipps & Varianten

Für eine cremigere Konsistenz einfach einen Schuss Kokosmilch oder vegane Sahne einrühren – das macht die Suppe runder im Geschmack und gibt ihr eine schöne helle Farbe.

Wer es würziger mag, gibt etwas Kreuzkümmel oder geräuchertes Paprikapulver dazu. Das ist auch sehr lecker.

Die Suppe hält sich im Kühlschrank 2–3 Tage und schmeckt aufgewärmt genauso gut.

Lasst es euch schmecken!

Deine Lisa

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Veröffentlicht am 4. November 2013.
Aktualisiert am 23. Februar 2026.
Lisa Albrecht
Lisa Albrecht
Gründerin, Autorin, psychologische Beraterin
Ich bin Autorin und Gründerin des Online-Magazins „Ich lebe grün!“, das sich einem bewussten, nachhaltigen und gesunden Lebensstil verschrieben hat. Als zertifizierte psychologische Beraterin für hochsensible Frauen begleite ich meine Klientinnen in akuten Krisensituationen und bei persönlichen Lebensveränderungen – hin zu mehr Leichtigkeit, Klarheit und Wohlbefinden. Mehr über meine Arbeit findest du auf www.lisa-albrecht.de. Ich liebe das Meer, veganes Vanille-Eis und die Erdbeeren aus unserem Garten – kleine Alltagsfreuden, die mein Herz höherschlagen lassen.

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