Immunsystem stärken: Intervallfasten und grüner Smoothie zum Frühstück
Ich höre Hundepfoten auf dem Eichenparkett. „Guten Morgen, du wuschelige Fellnase“, begrüße ich meine Hündin. So geht sie zu jedem Familienmitglied und holt ihre erste Kuscheleinheit ab. Auch wir wollen kuscheln. Jeden Morgen, wenn auch nur 10 Minuten, muss einfach zusammen gekuschelt werden! Meine Tochter erzählt meinem Mann und mir zum Beispiel, was sie geträumt hat oder wir überlegen gemeinsam, was am heutigen Tag alles geplant ist. Diese Zeit ist unglaublich kostbar und das ist mir mehr als bewusst. Egal wie voll der Tag ist, diese Zeit nehmen wir uns. Das ist besser als jede Medizin!

Frühstück erst ab 10 Uhr: Wir machen Intervallfasten
Für uns Erwachsene gibt es das Frühstück erst ab ca. 10 Uhr. Wir fasten, also machen das Kurzzeitfasten bzw. das Intervallfasten. Ich mag die vielen Vorteile des Fastens und möchte sie auch jetzt nicht missen. Überall sind Erkältungskrankheiten bzw. Viren unterwegs, wir möchten unseren Körper aktiv unterstützen und stärken.

Im Garten finde ich immer frische und sehr gesunde Zutaten für unsere erste Mahlzeit des Tages – den grünen Smoothie. Hagebutten (siehe auch meinen Artikel: Superfood Hagebutte: Mehr Vitamin C als man glaubt), Palmkohl (ist so ähnlich wie Grünkohl) und Brennnesseln.

Dazu gibt es Bananen, Äpfel, Orangen, eine Handvoll Nüsse, gedörrtes (selbstgemachtes) Johannisbeer-Leder und etwas gefiltertes Wasser. Mit dem Hochleistungsmixer püriert, schmeckt der grüne Smoothie echt lecker und versorgt uns mit wertvollen Vitaminen und weiteren wichtigen Nährstoffen.

Wenn das Wetter mitspielt, setze ich mich auf die Terrassentreppe und genieße den Morgen. 5 Minuten lang gönne ich mir diese Pause. Ich konzentriere mich auf den grünen Smoothie, denn ich möchte ihn in vollen Zügen auskosten. Smoothies sollte man immer löffeln, nicht hastig trinken! Wer einen empfindlicheren Magen hat, wird einen enormen Unterschied spüren. Je besser man seine Nahrung kaut (auch wenn sie schon püriert ist), umso besser funktioniert unsere Verdauung.

Dazu tropfe ich mir noch eine Portion Vitamin B12 und Vitamin D, um fit zu bleiben. Jetzt, im November, ist es besonders wichtig, genug Vitamin D zu haben. Die Sonne ist rar und mein Speicher leert sich. In einem Podcast (ich höre abends im Bett gerne Podcasts) habe ich wieder gehört, dass fast alle unsere Körperzellen einen Vitamin-D-Rezeptor besitzen. Vitamin D hat wohl eine noch größere Auswirkung auf unsere Stoffwechselprozesse als gedacht und ist ausgesprochen wichtig für unser Immunsystem.

Wie startest du deinen Tag? Bis bald, deine Lisa.
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