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Rote Bete: Superfood mit viel Eisen lecker zubereiten

Lisa Albrecht
Lisa Albrecht

Ich bin kein großer Rote Bete Fan. Der erdige Geschmack ist gewöhnungsbedürftig. Aber seit wir Rote Bete im Garten haben, fing ich an, mit der roten Knolle zu experimentieren. Auch mein Mann und meine fünfjährige Tochter mochten Rote Bete nicht so gerne. In der Suppe jedoch oder als herzhaften Dip zu Bratlingen ist sie unschlagbar.

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Warum Rote Bete gesund ist

Rote Bete ist ein wahrer Nährstoffbooster. Sie liefert Vitamine, ist reicht an Folsäure und weiteren Mineralstoffen wie Kalium, Magnesium, Calcium, Natrium, Phosphor und auch einer beachtlichen Menge an Eisen. Ihr wird nachgesagt, dass sie blutdrucksenkend und krebsschützend wirkt.

Rezept: Rote-Bete-Dip - glutenfrei und vegan

Rezept: Rote-Bete-Dip

Mein herzhafter Rote-Bete-Dip ist eine hervorragende Eisenquelle. Da ich zusätzlich rote Linsen verwende (die ebenfalls eisenhaltig sind), erhöht sich die Eisenmenge zusätzlich. Die Eisenaufnahme lässt sich übrigens zusätzlich verbessern, in dem man Vitamin-C-haltige Lebensmittel dazu nimmt. Man könnte das Rezept auch umgestalten und mit etwas mehr Würze und Flüssigkeit eine leckere und cremige Suppe machen.

Ich freue mich, wenn du das Rezept ausprobierst. Je öfter man Rote Bete in seinen Speiseplan integriert, umso "normaler" wird sie auch. Der erdige Geschmack ist nach dem Kochen übrigens gar nicht mehr so intensiv. Was machst du mit der roten Knolle? Ich würde demnächst gerne Rote-Bete-Nudeln ausprobieren, aber auch Rote-Bete-Kuchen. Bin schon sehr gespannt und berichte selbstverständlich wieder im Blog. Bis bald, deine Lisa.

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Dieser Beitrag wurde von Lisa Albrecht am 8. August 2019 veröffentlicht.