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Tipps: Besser schlafen für die optimale Erholung

Lisa Albrecht
Lisa Albrecht

In der kalten Jahreszeit empfinde ich das Schlafen als besonders erholsam und wohltuend. Sobald es kalt wird, verspannt sich meine Muskulatur ganz gerne und ich ziehe meine Schultern nach oben, wenn die Räume am frühen Morgen nicht warm genug sind. Das Bett ist jedoch ein Ort der Erholung und Entspannung. Die Wärme unter der Bettdecke sorgt dafür, dass der ganze Körper loslassen und entspannen kann. In diesem Beitrag findest du 5 Tipps, wie du deine Schlafqualität deutlich verbessern kannst.

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Sorge für eine gute Atmosphäre im Schlafzimmer

Je unruhiger, unaufgeräumter und ungemütlicher das Schlafzimmer ist, umso schlechter schlafe ich. Selbst mit geschlossenen Augen fühle ich mich in einem chaotischen Schlafzimmer unwohl. Wenn ich sehe, was alles noch erledigt werden muss oder herumliegt, kann ich nicht gut zur Ruhe kommen, obwohl ich nicht der ordentlichste Mensch bin! Unser Schlafzimmer besteht aus ganz wenigen Dingen. Für meine Schlafqualität habe ich folgendes festgestellt: Je minimalistischer unser Schlafzimmer wurde, umso ruhiger fühlte ich mich innerlich beim Einschlafen.

Kalte Luft im Schlafzimmer

Wir heizen kaum im Schlafzimmer. Im Sommer ist es auch gar nicht nötig, aber auch im Herbst und Winter ist bei uns in der Regel die Heizung aus. Ja, unser Schlafzimmer ist kalt. Es ist zu kalt um sich tagsüber dort aufzuhalten, aber zum Schlafen ist es für uns optimal. Im Winter bin ich gerne mit einer Wärmflasche im Bett. Denn - wenn das Bett warm ist - ist die kalte Raumfluft für mich persönlich sehr angenehm. Unsere Schleimhäute trocknen nicht aus und der Kältereiz tut uns gut. Vor dem Schlafengehen wird kräftig gelüftet und dann ins Bett eingekuschelt. Natürlich macht es keinen Sinn, das Schlafzimmer so kalt zu haben, dass man nur noch im Bett friert. Das tun wir auch nicht. Kuschelige Schlafanzüge und warme Bettdecken sorgen für eine Wohlfühlatmosphäre. Dazu unten mehr.

Natürliche Bettwäsche aus Bio-Baumwolle

Qualität der Bettwäsche oder Matratzen

Bei Neuanschaffungen achten wir besonders auf ökologische Materialien, die sowohl für uns als auch für die Natur gut sind. Da Nachts viel geschwitzt wird, sind mir unbedenkliche und atmungsaktive Materialien sehr wichtig. Wir verwenden eine ganze Weile diese Futonmatte aus Bio-Baumwolle, die im Moment als verstärkende Auflage auf einer Matratze toll funktioniert. Man kann sie aber auch separat verwenden, je nach Einsatzgebiet. Übrigens, ist deine Matratze zu hart oder zu weich, kannst du mit einer Unterlage einiges ausgleichen. Das ist auf jeden Fall nachhaltiger, als eine neue Matratze zu kaufen! Unsere Bettwäsche ist aus Bio-Baumwolle, die Decken teilweise aus Kapok und Bio-Baumwolle. Damit sind wir im Moment sehr gut ausgestattet. Eventuell kaufe ich noch eine Bettdecke, ich warte noch etwas ab, denn es ist unser erster Winter im neuen Haus.

Natürliche Bettwäsche aus Bio-Baumwolle

Schlafanzüge für mehr Wohlfühlwärme

Ich habe früher Schlafanzüge unterschätzt. Ich trug nie einen, sondern einfach nur ein längeres T-Shirt. Jetzt verstehe ich den Sinn eines Schlafanzugs, sogar einer Schlafmütze! Man ist nicht nur schön gekleidet (und könnte im Schlafanzug sogar die Tür aufmachen, wenn es klingelt), sondern die wärmende Eigenschaft ist Gold wert. Je kälter es wird, um so mehr genieße ich die kuscheligen Stoffe auf meinem Körper. Beim Schlafanzugkauf achte ich ebenfalls auf natürliche Materialien (100% Baumwolle in Bio-Qualität) und ungiftige Farben. Wir schwitzen nachts viel! Ich habe dir Schlafanzüge und Nachthemden herausgesucht, die ungebleicht und daher auch für eine sensible Haut gut geeignet sind. Übrigens, eine lange Unterhose ist (auch wenn nicht besonders sexy) ebenfalls empfehlenswert, zum Schlafen oder auch unter der Jeans. Lesetipp: In diesem Artikel findest du nachhaltige, vegane und faire Pullover, Jacken oder Barfußschuhe.

Entspannte Abendroutine sorgt für einen guten Schlaf

Ich habe für mich seit einiger Zeit neue Regeln aufgestellt. Ich gehe viel früher schlafen als früher. Ich merke einfach, dass ich mindestens 8 Stunden Schlaf brauche, um fit zu sein. Wenn ich genug schlafe, bin ich weniger stressanfällig und bekomme nicht so schnell eine Erkältung. Ich gestalte meine Abende ruhig, damit ich auch zur Ruhe kommen kann. Social Media ist dabei tabu, da ich dort nicht kontrollieren kann, welche Inhalte mich erreichen. Ich schaue auch keine Nachrichten oder Filme, die aufwühlen. Im Bad nehme ich mir Zeit für mich und meinen Körper. Ich kümmere mich um meine Mundhygiene in aller Ruhe. Meine Kopfhaut bekommt eine Massage, das sorgt für mehr Entspannung und gleichzeitig kräftigere Haare. Eingekuschelt im Bett meditiere ich, bis ich einschlafe. Das dauert nicht lange, da die Meditation mir sehr gut hilft, Gedanken loszulassen.

Mich würde interessieren, wie deine Schlafgewohnheiten aussehen und welche Routine bei dir nicht fehlen darf, um besser zu schlafen. Ich freue mich auf deinen Kommentar! Bis bald, deine Lisa.

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Dieser Beitrag wurde von Lisa Albrecht am 17. November 2019 veröffentlicht.