Süßer Kürbis! Rezept: Kürbis-Kokos-Kekse mit Mandeln – glutenfrei, ohne Hafer und vegan
Gestern habe ich meinen ersten Gartenkürbis geerntet und fand ihn geschmacklich hervorragend. Eine Hälfte ist übrig geblieben und plötzlich hatte ich die Idee, Kürbiskekse zu backen. Es war ein Experiment, aber das Ergebnis hat sogar meinen Mann überzeugt, denn er selbst mag Kürbis nicht so gerne. Er hat bereits einige Kekse verdrückt und findet die Kombination Kürbis, Kokos, Mandeln und Zimt einfach klasse. Ich freue mich, euch das Rezept zu zeigen!

Für ca. 20 Kekse benötigst du:
- 200 g Kürbis (Hokkaido, mit Schale, ungekocht)
- 50 g Mandeln, gehackt
- 100 g Maismehl
- 40 g Kokosmehl
- 1 Päckchen Vanillezucker
- 50 g vegane Margarine
- 150 g Datteln (getrocknet)
- 2 TL Backpulver
- 50 g Agavendicksaft
Den Kürbis waschen, in grobe Stücke schneiden und in den Behälter eines Mixers geben (ich verwende einen Stand-Hochleistungsmixer). Die Datteln zum Kürbis dazu geben und kräftig mixen, bis eine krümelig-cremige Masse entsteht. Mit dem Stößel kann man die Masse gut in die Messer drücken. Nehme eine Schüssel und füge alle trockenen Zutaten zusammen, wie Maismehl, Kokosmehl, Mandeln, Vanillezucker und Backpulver. Die vegane Margarine sollte zimmerwarm sein. Jetzt kannst du die Kürbis-Dattel-Mischung und die Margarine dazugeben, anschließend den Agavendicksaft. Jetzt wird mit den Händen kräftig geknetet, bis eine Art Teig entsteht. Dieser Teig ist ein wenig klebrig, aber das ist kein Problem. Schließlich sollen die Kekse auch schön saftig werden. Forme den Teig mit den Händen zu Keksen und lege sie auf ein Blech mit Backpapier. Backe die Kekse bei 180 Grad (Umluft) ca. 10–15 Minuten. Pass auf, sie werden ziemlich schnell braun – mein Ofen war bereits vorgeheizt und das Backen an sich ging sehr zügig. Die Kekse sollte man anschließend abkühlen lassen. Verbrauche sie innerhalb von 4–5 Tagen. Ich nehme eine schöne Box und lagere sie dort.
Viel Spaß beim Nachbacken!
Deine Lisa.
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