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Die Kraft der Morgenroutine nutzen

Lisa Albrecht
Lisa Albrecht

Wie der Morgen, so der Tag? Ja. So meine persönliche Erfahrung. Mir ist aufgefallen, dass bestimmte Routinen am Morgen mir mehr Energie und Bewusstsein für den Tag bescheren. Dabei gibt es nicht DIE perfekte Morgenroutine. Ich mache auch nicht jeden Tag das Gleiche am Morgen, sondern schaue, was am besten zu der aktuellen Situation passt. Beginnt mein Morgen chaotisch und stressig, bin ich den ganzen Tag unruhig und leicht gereizt. Dann muss ich mir zusätzlich während des Tages Zeit nehmen, wieder meine Mitte zu finden.

Morgenroutine für den perfekten Start in den Tag

Ich habe bereits drei Bücher von Lina Jachmann im Regal. Eins davon beschäftigt sich genau mit der Morgenroutine. Magic Morning (Knesebeck Verlag) heißt es und gibt einen spannenden Einblick in viele Morgenroutinen verschiedener Menschen. Keine Angst, nichts ist dabei festgelegt. Das Buch dient als Inspiration und wenn die eine oder andere Routine gut zu deinem Leben oder deiner aktuellen Situation passt, kannst du sie ausprobieren. Ich entdecke gerne Neues. Denn erst wenn ich eine Morgenroutine selbst am eigenen Körper gespürt habe, kann ich auch für mich beurteilen, ob sie mir etwas bringt oder nicht. Das war bei mir mit Meditation so. Ich konnte länger nichts damit anfangen und suchte nach Ausreden, warum ich das Meditieren nicht praktizierte. Bis ich eines Tages einfach meditierte und merkte, wie gut mir das tat.

Morgenroutine für den perfekten Start in den Tag

Meine persönliche Morgenroutine sieht jeden Tag etwas anders aus. Und sie beginnt bereits am Abend. Ja, ein bisschen komisch ist es schon, aber damit ich mich am Morgen gut fühle, mache ich abends diverse Yoga- und Dehnübungen. Mit einem geschmeidigen und entspannten Körper schläft es sich besser. Wenn ich aufwache, ist es noch dunkel. Ich stehe ohne Wecker auf, mein Körper signalisiert mir selbst, wann es Zeit zum Aufstehen ist. Das funktioniert sehr gut, weil ich recht früh schlafen gehe und wichtige Termine unmöglich verschlafen kann. Bevor ich aufstehe, liege ich noch einige Minuten im Bett und denke an drei Dinge, für die ich heute dankbar bin. Das versetzt mich in eine dankbare und glückliche Stimmung. Ebenso plane ich den Tag und setze mir Tagesziele, die ich unbedingt erreichen möchte. Wenn ich aufstehe, ziehe ich mich immer ausgehtauglich an. Kein Jogginganzug, kein Morgenmantel, es kommen gleich meine Lieblingsgklamotten zum Einsatz. So fühle ich mich bereit für den Tag. Ich arbeite ja viel von Zuhause aus und könnte - rein theoretisch - auch in dem gammeligsten Look arbeiten. Aber das möchte ich nicht. Unsere Kleidung beeinflusst unser Wohlbefinden enorm. Wenn ich mich schminken möchte, tue ich das. Für mich. Ein ordentliches Glas Wasser nach dem Aufstehen ist mir sehr wichtig. Manchmal mit etwas Apfelessig drin. Mein Handy bleibt in dieser Zeit in der Regel aus. Überhaupt, versuche ich, das Handy ganz oft einfach liegen zu lassen. Aus den Augen, aus dem Sinn! Dann werde ich nicht dazu verleitet, ständig zu schauen, ob es etwas Neues gibt und bin während meiner Arbeitszeit sehr fokussiert.

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Flexibel den Tag gestalten

Als Mama habe ich gelernt, deutlich spontaner zu sein und meine Pläne anzupassen. Gewisse Routinen, die sich wiederholen und mir Ruhepausen verschaffen, tun mir sehr gut. Wenn ich arbeite und einen Blog-Beitrag schreibe, ist genau das meine Ruhezeit. Ich bin in das Schreiben vertieft und fokussiert. Wenn ich mit diesem Beitrag fertig bin, kann ich mich viel besser auf den Alltag und die Familie konzentrieren, weil ich meine Akkus aufgeladen habe.

Morgenroutine für den perfekten Start in den Tag

Wie sieht deine Morgenroutine aus und welche Elemente sind für dich aktuell besonders wichtig? Ich freue mich auf deinen Kommentar! Bis bald, deine Lisa.

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Dieser Beitrag wurde von Lisa Albrecht am 22. Oktober 2019 veröffentlicht.