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Ökologische Wärmedämmung aus Holz und Zellulose von HOMATHERM

Ich warte sehnsüchtig auf den Tag, wenn wir uns ein eigenes Haus kaufen. Wir sind auf einem sehr guten Weg und es dauert bestimmt nicht mehr lange. Bereits jetzt machen wir uns viele Gedanken darüber, was wir uns vorstellen und wie das Haus sein soll. Eine Zeit lang habe ich auch von Minihäusern geträumt, die man vielleicht sogar komplett selbst bauen kann. Sehr verlockend ist jedoch auch die Tatsache, sich ein altes Haus zu kaufen. Ein Haus mit Geschichte. Ein Haus, das renoviert werden muss. Dieser Gedanke ist für mich richtig spannend. Denn mein Mann und ich lieben es, handwerklich zu arbeiten. Wir sanieren und renovieren gerne. Es würde für uns nicht in Frage kommen, in ein Haus einzuziehen, das bereits schlüsselfertig ist, auch wenn das total angenehm ist. Erst wenn ich Dinge wie Renovierungsarbeiten selbst mache, baue ich eine Beziehung auf und fühle mich wohl.

Altes Haus sanieren und ökologisch dämmen

Energieeinsparung durch natürliche Dämmung

Wenn man sich also ein älteres Haus kauft, muss man sich auf vieles gefasst machen. Das erste, um was wir uns bei einem Haus kümmern möchten, ist eine Wärmedämmung. Wir haben uns schon einige Häuser angeschaut, teilweise ohne Heizungsanlage. Aber selbst wenn, heißt das noch lange nicht, dass das Haus im Winter auch warm wird. Ich kenne den Unterschied von einem gedämmten und einem ungedämmten Haus. Als ich noch studiert habe, wohnte ich in einer Wohnung, die später vom Vermieter gedämmt wurde. Danach habe ich tatsächlich einen Unterschied gespürt. Im Winter war es eindeutig wärmer und das brachte mir eine ordentliche Energieeinsparung. Nur eine Sache störte mich: Das Haus wurde in Styropor eingepackt. Die konventionelle Wärmedämmung besteht sehr oft aus Styropor und Mineralwolle. Ich lese immer wieder, dass Styropor für Schimmelbildung sorgen kann und Mineralwolle in Verdacht steht, Lungenkrebs zu verursachen. Styropor ist einfach undurchlässig für Feuchtigkeit. Wenn man Mineralwolle verarbeitet, muss man Schutzkleidung tragen. Der Staub, der automatisch beim Verarbeiten von Mineralwolle freisetzt wird, ist gesundheitsgefährdend. Ich habe mich viel im Bekannten- und Familienkreis umgehört und sogar mehrfach bestätigt bekommen, dass der gesamte Körper beim Verarbeiten von Mineralwolle juckt. Ob sie mit Schutzanzug gearbeitet haben, weiß ich natürlich nicht. Zum Glück gibt es Alternativen. Es gibt auch Dämmmaterialien, die nicht nur ökologisch, sondern auch gesundheitlich unbedenklich sind. Genau das wollen wir. Wir möchten nicht nur ein tolles Raumklima in unserem zukünftigen Haus schaffen, sondern auch während des Einbaus unsere Gesundheit nicht gefährden.

Foto: Homatherm / Rohstoff Hackschnitzel: HOMATHERM Wärmedämmung
Foto: Homatherm / Rohstoff Hackschnitzel: HOMATHERM Wärmedämmung

Natürlich und ökologisch dämmen

In unserem Familienkreis wurde neulich ein Dach gedämmt, an dieser Stelle ist die Energieeinsparung ebenso wichtig. Sie haben sich für eine Holzdämmung entschieden. HOMATHERM ist ein Hersteller für natürliche und ökologische Wärmedämmungen. Die Dämmstoffe bestehen aus Holzfasern und Zellulose - sie sind diffusionsoffen und wirken somit feuchtigkeitsregulierend. Die HOMATHERM Wärmedämmung nimmt Feuchtigkeit auf und leitet sie nach außen weiter. So kann kein Schimmel entstehen. Ich finde es wunderbar, einen Dämmstoff zu verwenden, der aus nachwachsenden Rohstoffen besteht und die Umwelt nicht unnötig belastet.

Foto: Webseite von HOMATHERM - Dämmstoffe aus Holz und Zellulose
Foto: Webseite von HOMATHERM - Dämmstoffe aus Holz und Zellulose

In einem Haus muss so einiges gedämmt werden. Man muss sich entscheiden, wie man die Wände dämmen möchte. Außerdem darf man das Dach nicht vernachlässigen, schließlich steigt warme Luft nach oben. Auch könnte es Sinn machen, den Boden zu dämmen. Ein kalter Keller kann viel Wärmeverlust verursachen und für eine geringere Energieeinsparung sorgen. Dämmen ist also eine sehr individuelle Geschichte und muss von jedem sorgfältig überlegt werden. Jedes Haus ist anders. Und was ist im Sommer? Ein Hitzeschutz wäre von Vorteil. Da ist eine Dämmung ebenso wichtig, denn eine Überhitzung und sehr hohe Temperaturen in den Räumlichkeiten sind alles andere als angenehm. Da muss ich daran denken, wie ich einmal bei über +40 Grad in einer Studentenwohnung saß, schweißgebadet. An lernen war nicht zu denken - nur an eine kalte Badewanne. Da war definitiv nichts gedämmt und die Wände waren nicht besonders dick. An was viele vielleicht gar nicht denken, wenn sie sich mit dem Thema Dämmung beschäftigen - der Schallschutz. Dämmmaterial sorgt dafür, dass der Schallschutz verbessert wird. Ein geringerer Geräuschpegel in den eigenen vier Wänden reduziert Stress und hilft somit unserer Gesundheit.

Natürliche Wärmedämmung von HOMATHERM
Natürliche Wärmedämmung von HOMATHERM

HOMATHERM bietet Dämmstoffe als druckfeste, flexible und lose Ausführung für jeden Dämmstandard. Es gibt leichte und flexible Dämmmatten, die sich sehr gut einpassen lassen (an Stellen, an denen Flexibilität gefragt ist), und auch druckfeste Dämmmatten, die für mehr Stabilität und Festigkeit sorgen. Lose Dämmung aus Zelluloseflocken wird gerne als Einblasdämmung in der Wand, im Dach sowie auf dem obersten Geschoss verwendet.

Ich träume von einem Haus im Schwedenstil. Eine Holzfassade sieht so klasse aus! Ein altes Haus könnte man mit so einer Optik verwandeln. Denn es gibt die Möglichkeit, eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade zu bauen, die übrigens bauphysikalisch zu den robustesten Konstruktionen zählt. Dort sollte man auch eine Dämmung einbringen - die Dicke kann frei gewählt werden. So eine Fassadenbekleidung aus Holz schützt die Dämmung und das eigentliche Mauerwerk vor Wind und Wetter. Wenn man bei der Konstruktion noch auf die "belüftete Schicht" achtet, kann die Luft zirkulieren, damit das Mauerwerk und die Dämmung trocken bleiben.

Foto: HOMATHERM / ID standard Innendämmung Holzbau
Foto: HOMATHERM / ID standard Innendämmung Holzbau

Holzdämmung entspricht natürlich den Sicherheitsstandards. HOMATHERM bietet drei bauaufsichtlich zugelassene Wärmedämm-Verbundsysteme für den Holzrahmenbau und den Massivbau - EnergiePlus comfort, EnergiePlus massive und EnergiePlus FR. Ich zitiere an dieser Stelle am Besten den Hersteller: "EnergiePlus FR stellt dabei – nach EN 13501-1 in Euroklasse C-s1; d0 als schwer entflammbar klassifiziert – erstmals eine brandhemmende Alternative zu den herkömmlichen holzfaserbasierten Wärmedämm-Verbundsystemen der Euroklasse E dar. Alle drei Systeme zeichnen sich durch optimalen Hitze- und Kälteschutz aus und lassen auch in Bezug auf den Schallschutz keine Wünsche offen. Ihre Faserstruktur lässt den Lärm draußen und schafft angenehme Ruhe für die Bewohner. Die hohe Druckfestigkeit der Putzträgerplatten bietet zudem einen perfekten Schutz gegen Vandalismus und Anpralllasten. Einer Verschmutzung durch Algen und Moose wie bei herkömmlichen Dämmstoffen wird durch die effektive Wärmespeicherfähigkeit der Dämmplatten vorgebeugt."

Schön finde ich auch die Tatsache, dass HOMATHERM auf eine nachhaltige Produktion viel Wert legt. Das verwendete Holz stammt ausschließlich aus nachhaltiger Forstwirtschaft (Zertifizierung durch FSC und PEFC). Außerdem sind die Materialien zu 100 Prozent baubiologisch nach den natureplus-Richtlinien geprüft. Öko-Test (Ratgeber Bauen, Wohnen & Renovieren 2012) hat die Qualität der flexiblen Holzfaserdämmmatte holzFlex® protect genauer unter die Lupe genommen. Als Testurteil gab es ein "Sehr gut".

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Dieser Beitrag wurde von Lisa Albrecht am 24. Oktober 2017 veröffentlicht.

Lisa Albrecht

Lisa Albrecht

Gründerin & Autorin

Auf meinem Blog teile ich mit dir meine Erfahrungen und Gedanken, wie man ein Stück "grüner" Leben kann. Gesünder, leichter, harmonischer, bewusster und einfach glücklicher. Ich bin verheiratet, habe eine Tochter und mit zwei Hunden ist unsere Familie aktuell komplett. Ich liebe das Meer und mit Erdbeeren kann man mich leicht bestechen.

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