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Liebstes Tool: Productivity Planner für mehr Produktivität im Job

Lisa Albrecht
Lisa Albrecht

Ich möchte euch ein super hilfreiches Tool vorstellen, das mir hilft, produktiver zu sein. Seit ich den Productivity Planner täglich benutze, arbeite ich intensiver und schneller, ohne in Stress zu geraten. Mit dem Wort "Tool" meine ich aber ganz klassisch ein Notizbuch, das einem extrem gut hilft, seine Arbeit zu organisieren. Ich bin mit diesem Blog selbstständig. Ich schreibe nicht nur Beiträge, sondern erledige sehr viel im Hintergrund. Ständig muss etwas koordiniert werden. Teilweise arbeite ich an vier bis fünf Projekten gleichzeitig. Um alles unter Kontrolle zu haben, hilft mir der Productivity Planner sehr.

Productivity Planner

Wie funktioniert der Productivity Planner?

Nun, das Konzept ist sehr einfach. Jede Woche beginnt mit der Planung. Vielleicht denkst du, dass das ja nichts Neues ist. Ich finde es manchmal schwer, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Welche Aufgabe ist wichtig und welche kann später erledigt werden? Zuerst also werde ich gezwungen, mir grundlegende Gedanken für die kommende Woche zu machen. Was will ich erreichen, was ist ganz wichtig und was wäre schön, wenn ich es trotzdem noch schaffen würde? So füllt sich die Liste. Aber eine Liste würde mich zum Beispiel extrem stressen. So viel muss ich schaffen!? Wo soll ich nur anfangen?

Productivity Planner

Und da kommt das ausgeklügelte Konzept ins Spiel. Es ist auf Englisch, aber wirklich sehr verständlich. Jeder Tag beginnt mit einem Zitat, das schon mal sehr motiviert. Jeden morgen fülle ich die Felder mit Fragen aus. Ich lege fest, welche Aufgabe heute am Wichtigsten für mich ist. Somit ist das Ziel gesetzt. Natürlich gibt es mehr Aufgaben für den Tag, also werden sie ebenso aufgeschrieben, aber in einem separaten Feld. Die Struktur ist sehr klar aufgebaut: Die wichtigsten Dinge zuerst, dann die Zweitwichtigsten und so weiter. Cool finde ich das Tool mit den 25 Minuten-Bubble. Ich habe festgestellt, dass ich nach 25 Minuten intensiver Arbeit eine Pause brauche. Zum einen sehe ich dann, wie lange ich am Tag an einer Aufgabe gearbeitet habe, zum anderen zwinge ich mich dazu, Pausen einzulegen und gleichzeitig zu entspannen. Ich lerne, wie schnell ich bestimmte Aufgaben wirklich erledigen kann - das hilft mir für spätere Planungen. Ich habe früher Notizbücher mit "Vorgaben" eher abgelehnt, ich wollte frei sein und mir von niemandem vorschreiben lassen, wie ich arbeiten soll. Die Macher des Productivity Planners sind Alex Ikonn mit seiner Frau Mimi Ikonn und UJ Ramdas. Ich schätze ihren Arbeitseinsatz sehr und weiß, dass sie die besten Techniken an dieser Stelle kombiniert haben. Als ich vom Productivity Planner gehört habe, probierte ich ihn aus und bereue es bis heute nicht. Holt euch den Productivity Planner und startet durch! Eure Lisa.

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Dieser Beitrag wurde von Lisa Albrecht am 7. Mai 2018 veröffentlicht.

Lisa Albrecht

Lisa Albrecht

Gründerin & Autorin

Auf meinem Blog teile ich mit dir meine Erfahrungen und Gedanken, wie man ein Stück "grüner" Leben kann. Gesünder, leichter, harmonischer, bewusster und einfach glücklicher. Ich bin Mama einer Tochter und wir haben auch einen Familienhund. Ich liebe das Meer und mit Erdbeeren kann man mich leicht bestechen.

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