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Karies heilen? Eine Zahnärztin packt aus! Tipps für gesunde Zähne

Lisa Albrecht
Lisa Albrecht

Aktuell beschäftige ich mich viel mit dem Thema Zahngesundheit. Ich bin sehr froh, Dr. Karin Bender-Gonser kennengelernt zu haben – sie ist mir nicht nur auf Anhieb total sympathisch, sondern ihr wertvolles Wissen schätze ich sehr. Sie hat von 1992 bis 2014 als Zahnärztin gearbeitet und wegen einer Krankheitsdiagnose ihren Weg auf einen völlig anderen Kurs gelenkt. So kam es, dass sie auch aus ihrem Job ausgestiegen ist. Auf ihrer Webseite Folge Dir Selbst steht ein schöner Satz: „Folge nie jemandem. Wenn du jemandem folgst, dann siehst du nur seinen Rücken. Und er verstellt dir den Blick. Geh nicht hinter einem anderen, sondern geh an seiner Seite.“ Wie wahr! Nach dem ich mindestens 30 Videos auf ihrem YouTube Kanal Folge Dir Selbst angeschaut (oder besser gesagt, aufgesaugt!) habe, konnte ich keine Minute länger warten und kontaktierte sie. Wir haben sehr lange telefoniert und uns u. a. über Zahngesundheit, Karies, Xylit, Kinderzähne und Zucker unterhalten.

Dr. Karin Bender-Gonser im Interview über Zahngesundheit und Karies
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"Zero Waste geht auch an meinen Tagen."
Lisa Albrecht
Meine Lösung

Liebe Karin, du hast ja eine sehr lange Zeit als Zahnärztin gearbeitet. Kannst du aus deiner eigenen Erfahrung sagen, ob man bereits vorhandenen Karies ohne einer zahnärztlichen Behandlung wieder heilen kann? Oder hast du erlebt, dass eine kariöse Stelle einfach von alleine weg ging?

Karin: Über eine sehr lange Zeit hatte ich eine Patientin in Behandlung, die eine kariöse Stelle am Zahn hatte, die behandelt werden müsste – aus schulmedizinischer Sicht. Diese Stelle ist über die gesamte Zeit aber nicht schlechter geworden. Die Patientin hat mir bei der Kontrolle immer gesagt: „Nee, solange ich das Gefühl habe, diese Stelle ist in Ordnung, lasse ich sie nicht behandeln.“ Sie hat sich bewusst gegen meine damals empfohlene Behandlung entschieden. Ich habe die Patientin noch ganz am Anfang meiner zahnärztlichen Karriere kennengelernt. Da sammelte ich erst meine Erfahrungen. Bei den Kontrollen dachte ich meistens: „Oh je, das wird schlimm, wenn wir das nicht behandeln.“ Ich habe mich aber jedes Mal gewundert, wenn sie zur Kontrolle kam, dass diese Stelle nicht schlechter wurde. Und die Patientin hatte recht, auf ihr Gefühl zu hören und es war gut, dass wir nicht behandelt haben. Generell: Ich habe in meiner Praxis als Zahnärztin zwar nicht erlebt, dass Karies verschwindet. Erlebt habe ich aber, dass Stellen, die aus schulmedizinischer Sicht auf jeden Fall behandelt werden müssen, sich nicht zum Nachteil verändern. Das kann man aber auch nicht pauschal sagen. Ich denke, bei solchen Dingen ist es sehr wichtig, dass man sich den Problemen bewusst ist und damit auch sehr bewusst umgeht. In den letzten 10 Jahren meiner zahnärztlichen Tätigkeit wurden es immer mehr Menschen, die bestimmte Behandlungen abgelehnt haben. Früher haben die meisten Patienten einfach alles mit sich machen lassen, was der Zahnarzt einem „verordnet“ hat. Ich finde es im Nachhinein gut, dass es früher auch einige Patienten gab, die meine vorgeschlagene Behandlung ablehnten. Denn als sie wieder zu mir kamen und ich mit meinen Befürchtungen in den Mund reinschaute, wunderte ich mich sehr. Und freute mich, dass ich die Behandlung doch nicht gemacht habe. Denn man muss wissen, dass ich bei einer zahnärztlichen Behandlung den Zahn erstmal schädige oder traumatisiere, um z. B. eine Füllung zu machen.

Bambuszahnbürste für eine gute Mundhygiene

Ich erkenne mich da ein wenig wieder. Ich hatte noch vor meiner Schwangerschaft eine kleine Stelle, quasi neben der alten Füllung – weil vermutlich nicht sauber gearbeitet wurde – die eigentlich gemacht werden müsste. Jedes Mal sage ich dem Zahnarzt, dass ich die Stelle gerne so lassen möchte. Jedes Mal wurde mir gesagt, dass das eine schlechte Entscheidung ist und mein Zahn bald zugrunde geht. Mir wird ein schlechtes Gewissen gemacht. Ich möchte die Behandlung aber nicht machen, weil ich z. B. noch stille. Ich möchte keine Rückstände von Betäubungsmitteln, Füllmaterialien, Klebstoffen und anderen Hilfsmitteln in meiner Muttermilch haben. Außerdem habe ich wirklich das Gefühl, dass es mir so ganz gut geht, auch wenn diese Stelle da ist.

Karin: Ich sehe heute viele Dinge ganz anders, als zu der Zeit, während ich noch in meinem Beruf tätig war. Das Problem ist, wenn du in deinem Job und dem System drin steckst, wirst du immer nur mit den gleichen Informationen versorgt und konfrontiert. Du denkst, du informierst deine Patienten gut. Du denkst, das ist gut, was du tust. Aber sobald du aus diesem System herausgehst, denkst du dir: „Was habe ich da eigentlich getan?“ Viele Dinge sind wirklich nicht gesund. Aber wenn du im System drin steckst, siehst du das nicht. Früher hätte ich gesagt, dass man in der Schwangerschaft auf jeden Fall eine sehr gründliche Prophylaxe machen sollte. Karies ist ja ansteckend und das ist für das Kind gefährlich. Die meisten Kinder werden durch ihre Mütter angesteckt. Prophylaxe habe ich damals bei Schwangeren z. B. mit der professionellen Zahnreinigung gemacht. Ich wollte dafür sorgen, dass es generell keine Kariesbakterien im Mund der werdenden Mütter gibt. Aber aus heutiger Sicht finde ich das nicht mehr so gut: Bei der Zahnreinigung werden sehr stark fluoridhaltige Pasten verwendet. Da pumpte ich Dinge in die Körper der werdenden Mütter hinein, die da nichts zu suchen hatten. Die wenigsten Ärzte fragen nach, ob man eine fluoridfreie Pasta bei der Reinigung haben möchte. Ich kenne auch ehrlich gesagt so gut wie keine ohne Fluorid. Die meisten legen einfach los. So kommt Fluorid in den Körper hinein und auch in die Muttermilch. Und das sollte man möglichst vermeiden, nicht nur in der Schwangerschaft. Man sollte meiner Meinung nach auch versuchen, solange man stillt, von den ganzen zahnärztlichen Behandlungen, so harmlos sie auch klingen mögen, fern bleiben. Wenn man Beschwerden hat, ist klar – man sollte hingehen. Aber ich würde erst wieder zum Zahnarzt hingehen, wenn das Kind nicht mehr gestillt wird.

Artikel zum Thema: Unsere Zahnpflege-Routine

Dr. Karin Bender-Gonser bei einem Hilfsprojekt auf den Philippinen
Dr. Karin Bender-Gonser bei einem Hilfsprojekt auf den Philippinen

Genau so mache ich es zurzeit. Ich bleibe ganz entspannt und beobachte meinen Körper und meine Zähne. Ich schaue mir regelmäßig meine Zähne und mein Zahnfleisch durch, gehe aber auch zur Kontrolle zum Zahnarzt. So weiß ich, was aktuell im Mund los ist und kann ganz individuell entscheiden.

Karin: Wenn man ganz ehrlich ist: Das Gesundheitssystem arbeitet mit der Angst der Patienten. Nicht bewusst vielleicht, das möchte ich den Ärzten nicht unterstellen. Aber alle Prophylaxen oder Präventivmaßnahmen – egal ob beim Zahnarzt oder einem anderen Arzt – arbeiten in erster Linie mit der Angst. Der Patient denkt doch, dass etwas Schlimmes sein oder passieren kann, wenn er nicht zur Vorsorge geht. Eventuell wird etwas übersehen, das will man nicht riskieren. Man hat kein Vertrauen mehr zu sich selbst und seinem Körper. Die wenigsten sagen sich doch: „Ich bin gesund, ich lebe gesund, ich ernähre mich gut, ich informiere mich über Alternativen, ich versuche so wenig wie möglich Chemie in mein Leben zu lassen… - was soll dann groß passieren?“ Mein Denkansatz ist, dass bei einer bewussten Einstellung der Körper auch gesund bleiben kann. Meine persönliche Erfahrung und Einstellung ist, dass das möglich ist. Dazu kann ich aber weder Studien noch Untersuchungen nennen. Ich möchte Menschen ermutigen, auf ihr Gefühl zu hören und sich selbst zu vertrauen. Sich nicht einschüchtern lassen oder sogar Angst bekommen. Das ist kontraproduktiv.

Wir als Eltern passen sehr auf, dass unsere Tochter beim Zähneputzen alles richtig macht. Sie ist 2 Jahre und schluckt natürlich jede Zahncreme herunter. Wir putzen ihr die Zähne mit Xylit. Was hältst du denn davon?

Karin: Super. Sehr sehr gut. Generell ist Xylit hilfreich, weil er die Kariesbakterien ausrottet. Wenn zum Beispiel bei deinem Kind sich eine Kariesbakterie in den Mund verirrt hat – und das muss gar nicht durch dich passiert sein – es reicht, dass die Oma den Löffeln kurz mit dem Mund berührt hat, um zu testen, ob das Essen nicht zu heiß ist oder ein anderes Kind deinem Kind etwas zum Probieren angeboten hat. Karies ist nichts, was vom Himmel fällt und kein Kind kommt mit Karies zur Welt. Das Kind wird mit Karies angesteckt, z. B. auch durch Schnuller ablecken und ähnlichen Dingen. Wenn man die Kariesbakterien nicht in den Mund bringt, entsteht auch kein Karies. Denn nur vom Süßen allein entsteht kein Karies. Jetzt kommen wir wieder zum Xylit. Er ist wunderbar, um die Kariesbakterien zum Verschwinden zu bringen. Denn sie können ihn nicht verstoffwechseln. Wenn man also regelmäßig Xylit verwendet, kann man die Kariesbakterien aus dem Mund dauerhaft verscheuchen. Das heißt, deine Xylitlösung dient nicht der mechanischen Reinigung der Zähne, sondern in erster Linie zur Kariesprophylaxe. Eine Zahnpasta hat ja viele verschiedene Funktionen – sie enthält antibakterielle Inhaltsstoffe, Putzkörper bzw. Schleifstoffe und andere Elemente. Bei einer Zweijährigen ist das völlig ausreichend. Wenn man Beläge an den Zähnen sieht, könnte man auch eine kinderfreundliche und natürliche Zahnpasta inkl. Xylit herstellen. Dem Kind muss die Zahnpasta auch gut schmecken, da müsste man ein wenig ausprobieren. Und ganz wichtig ist, dass man als Elternteil bei einem Kleinkind die Zähne nach putzt – ungefähr bis zum 9. Lebensjahr. Am besten vor dem Schlafengehen.

Artikel zum Thema: Zähneputzen beim Kleinkind – unsere alternativenTricks

Xylit bzw. Xylitol gegen Karies

Das Thema: Zucker. Mich würde folgendes interessieren: Ich kenne Eltern, die ihren Kindern sehr sparsam Obst geben, weil dort z. B. viel Fruchtzucker drin ist. Wie ist deine Erfahrung mit Fruchtzucker?

Karin: Das finde ich ziemlich blöd, auf gut deutsch gesagt. :-) Ich habe eine andere Betrachtungsweise. Ich bin der Meinung, dass wir gerade die Körper unserer Kinder mit einer guten und gesunden Ernährung stärken sollen. Dazu gehört auch Obst. Es einfach wegzulassen, ist einfach blöd.

Obst wegzulassen wäre bei uns nicht leicht durchzuziehen. Meine Tochter ist eine leidenschaftliche Obstesserin und verlangt danach.

Karin: Meine Erfahrung z. B. mit meinen Kindern ist, dass es immer Phasen gibt. Es wandelt sich immer. Ich würde mir da keine Sorgen machen, solange es unverarbeitete, frische, biologische und gesunde Nahrungsmittel sind. Ich würde dem Kind aus dieser Lebensmittelpalette alles geben, was es verlangt. Und wenn das Kind dreimal am Tag Apfel essen möchte, bekommt es dreimal am Tag Apfel. Aber wenn das Kind dreimal am Tag einen Honigtopf auslecken möchte, da würde ich sagen – Stopp! Da würde ich aufpassen. Der Zucker ist gefährlich. Auch bei einem süßen Brei mit Zimt und Zucker, auch wenn das ein Rohrohrzucker ist, ist Vorsicht geboten. Das ist eben zu viel an Zucker, den wir nicht brauchen. Er übersäuert unseren Körper. Und das ist eben eine andere Betrachtungsweise von Karies. Nicht nur die lokale Wirkung von Zucker in Verbindung mit Kariesbakterien sorgt für Karies. Wir bekommen auch Karies, durch eine Übersäuerung des Körpers, die durch eine schlechte Ernährung entsteht und dem Zahn die Knochenmineralien entziehen. Wenn der Körper übersäuert ist, dann versucht er, die Säure zu neutralisieren. Dabei mobilisiert er die Mineralien aus dem Körper, die liegen nun mal in den Knochen und den Zähnen. Darüber wird die Zahnsubstanz geschwächt und kann leichter entmineralisiert werden. Insofern, der Zucker, den du extra zuführst, wenn man sich ehrlich eingesteht, dass das Kind mehrfach am Tag Gummibärchen oder Bonbons bekommt, ist schlecht für die Zähne. Das füttert lokal die Kariesbakterien und übersäuert den Körper. Aber wenn der Körper über Obst den Zucker bekommt, muss man das Ganze ein wenig anders sehen. Mit Obst meine ich ein ganzes Obst – mit Schale, eventuell kleinen Kernen – nur diese „ganze“ Kombination, mit ihren dazugehörigen Bestandteilen – ist für unsere Kinder gesund und für den Körper optimal verwertbar. Sobald man das Obst schält, bestimmte Teile abtrennt – ist es nicht mehr so gesund. Ich bin der Meinung: Das, was uns die Natur unverarbeitet zur Verfügung stellt, kann für uns nicht schädlich sein.

Jetzt fragen sich sicher einige: Aber was ist mit dem ganzen getrockneten Obst? Wenn ich backe, verwende ich auch ganz gerne getrocknete Datteln als Süßungsmittel, weil das für mich als einzige wenig verarbeitete Alternative zu herkömmlichen Süßungsmitteln erscheint. Trockenobst hat ja wenigstens noch andere wertvolle Inhaltsstoffe...

Karin: Mit dem getrockneten Obst verhält es sich wieder anders. Da dem Obst beim Trocknungsprozess das Wasser entzogen wurde, enthält es hoch konzentrierten Zucker. Das Problem beim Karies ist auch, die Klebrigkeit des Nahrungsmittels an der Zahnoberfläche. Honig ist deshalb auch kariogen, auch wenn er ganz tolle Inhaltsstoffe und Bestandteile hat, die gesund sein können. Wenn Zucker aber klebrig ist, hält er sich an der Zahnoberfläche viel länger. Dann haben die Kariesbakterien die Chance, sehr lange an dieser Stelle schädliche Säuren zu bilden, somit kann viel schneller Karies entstehen. Deshalb – nur das frische Obst – so wie von unserer Natur uns gestellt – ist für die Zähne gesund. Getrocknetes Obst ist eine Notlösung, vielleicht auch für die Winterzeit. Wenn man es eingeweicht im Müsli isst, ist es auch nicht so schlimm. Aber wenn man es als Snack aufnimmt, ist das eher für die Zähne nicht so gesund.

Trockenobst kann Karies verursachen

Hast du einen Tipp, wie man empfindliche Zähne – und auch den Zahnschmelz – wieder stärken kann?

Karin: Sehr, sehr viele Menschen ernähren sich schlecht. Übersäuerung ist auch hier wieder das Thema. Wie schon erklärt, werden dem Körper Mineralien entzogen. Diese Leute haben auch einen weicheren Zahnschmelz. Viele Leute haben dann auch empfindlichere Zähne oder auch Zahnhälse. Es kann auch sein, dass nicht nur die Ernährung dabei eine wichtige Rolle spielt, sondern auch die falsche Zahnputztechnik. Man kann auch mit der falschen Technik den Zahnschmelz wegputzen und sein Zahnfleisch weg scheuern, sodass es sich zurückzieht. Das hat dann nichts mit Parodontitis oder Parodontose zu tun. Da werden oft ganz viele Dinge verwechselt! Es gibt ganz viele verschiedene Ursachen, man muss bei jedem Problem sehr präzise sein und ganz genau hinschauen, was wirklich dahinter steckt. Zuckerhaltige Getränke mit viel Säureanteil, dazu gehören auch Obstsäfte – das ist nicht gut für die Zähne. Auch frischgepresste Säfte – dürfen nicht als Dauergetränk konsumiert werden, einmal am Tag ist aber völlig okay. Es gibt manche Familien, die geben den Kindern den ganzen Tag Apfelschorle. Der Zahnschmelz wird den ganzen Tag permanent angelöst, durch die Säure und den Zucker da drin. Dann kann der Zahn empfindlich werden. Man muss die Ursachen entfernen, dann regeneriert sich der Zahnschmelz von alleine - da in unserem Speichel ganz viele Mineralien drin sind, die dafür sorgen, dass unsere Zahnoberfläche wieder repariert wird. Zurück zum Zahnschmelz: Um so eine Frage ganz genau beantworten zu können, muss man ganz viele Dinge erfragen und wissen. Es ist so schwer einfach pauschal zu sagen, warum die Zähne empfindlich sind. Einen Tipp habe ich: Unterstützend ist die Sango Meereskoralle sehr hilfreich. Die kann man einerseits einnehmen, aber auch lokal auf die Zähne auftragen. Das Pulver mache ich mir zum Beispiel in meine selbstgemachte Zahnpasta rein. Wenn die Zähne empfindlich sind, kann man diese Empfindlichkeit direkt reduzieren, in dem man dieses Pulver zusätzlich benutzt.

Artikel zum Thema: Öko-Zahnbürsten im Vergleich

Wenn du drei Zahnpflegeprodukte auf eine einsame Insel mitnehmen müsstest, welche wären das? Was ist dir für deine Mundhygiene besondres wichtig?

Karin: Meine Bambuszahnbürste auf jeden Fall, meine selbstgemachte Zahnpasta und ein klumpen Himalayasalz. Denn aus diesem Klumpen könnte man eine Solelösung ansetzen zum Mundspülen oder auch Zähneputzen. Sie ist antibakteriell, desifizierend und gegen Mundgeruch - wunderbar. :-)

Wenn du eine Zeitreise machen könntest und deinem früheren Ich einen Tipp geben könntest - was wäre das?

Karin: Auf mein Gefühl mehr zu hören. Mehr aus meiner Schöpferkraft heraus zu spüren, was richtig und was nicht richtig ist.

Vielen Dank, liebe Karin, für die vielen Informationen!

INTERVIEW ENDE

Ihr fragt euch bestimmt, was Dr. Karin Bender-Gonser denn heute macht, da sie ja als Zahnärztin nicht mehr arbeitet. Sie folgt sich selbst - genauer gesagt, sie tut das, was ihr Herz ihr sagt. Sie begleitet aber auch andere als Coach "zu sich selbst". Ihre Themen sind vielseitig, nur um einige zu nennen: Gesunde Ernährung, bewusstes Leben, Wild- und Heilkräuter, Zahngesundheit, chemiefreies Leben und vieles mehr.

Eure Lisa.

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Dieser Beitrag wurde von Lisa Albrecht am 3. Juni 2016 veröffentlicht.

Lena 8.10.2018 um 17:15
Hallo,
ich weiß, der Artikel ist schon etwas älter, aber ich möchte trotzdem gerne noch eine Frage stellen. Ich habe vor ein paar Jahren eine Versiegelung aufgeschwatzt bekommen, ohne darüber aufgeklärt worden zu sein. Jetzt habe ich darunter Karies und möchte bei dem Anlass auch endlich die Versiegelung entfernen lassen. Weiterlesen Ich wende schon die im Artikel genannten Maßnahmen an, aber meine Frage ist, was ich direkt nach dem "Bohren" tun kann, um den beschädigten Zahnschmelz zu regenerieren? Ich möchte eine (Kunststoff-)Füllung sowie andere chemische Stoffe (Fluorid) gerne vermeiden. Gibt es da alternative Möglichkeiten?
Liebe Grüße
Lena
Lisa von ich lebe grün! 11.10.2018 um 17:10
Liebe Lena,
puh, ich persönlich bin mit deiner Frage überfordert (und auch nicht vom Fach) - Karin Bender-Gonser könnte dazu sicher mehr sagen, sie bietet jedoch aktuell - soweit ich es gesehen habe auf ihrer Homepage - keine Beratungsgespräche mehr an. Weiterlesen Wende dich mit deiner Frage an einen Zahnarzt, der ganzheitlich arbeitet, es gibt sie, man muss nur mühsamer suchen.
Tut mir leid, wenn ich dir nicht helfen konnte.
Liebe Grüße,
Lisa
Aileen 30.9.2017 um 20:42
Liebe Lisa,
Was halten Du bzw. Dr. Bender-Gonser denn von der professionellen Zahnreinigung? Ich hab mich seither gefragt, ob sie die Zähne nicht eher noch anfälliger macht. Was denkst Du darüber?
LG
Aileen
Lisa von ich lebe grün! 1.10.2017 um 16:08
Liebe Aileen,
ich habe früher bereits geantwortet, vermutlich hast du meine Antwort übersehen...
Dr. Karin Bender-Gonser hat ein Video dazu gemacht:
https://www.youtube.com/watch?v=W65N41EhtN8
Ich habe es mir noch nicht angeschaut, aber ich leite es direkt weiter.
Ich persönlich mache keine Zahnreinigung, weil meine Zähne sie einfach nicht mögen. Weiterlesen Und ich habe das Gefühl, dass die Prof.Zahnreinigung meine Mundflora völlig durcheinander bringt. Meine Zähne werden empfindlicher. Außerdem wird bei der Zahnreinigung gerne mit fluoridhaltigen Cremes gearbeitet, das möchte ich auch nicht. Also ich hatte meine letzte Zahnreinigung vor sehr vielen Jahren und habe keine Probleme und kein Bedarf. Meine Ärztin hat mir vor wenigen Monaten bestätigt, dass meine Mundhygiene top ist (kein Zahnstein, etc.).
Liebe Grüße,
Lisa
Arzu 3.9.2017 um 19:21
Habe Angst. Das ich. Bohren muss Klar mache ich. Erst Betäubung aber. Aber. Habe gehört Ds. Het ohne bohren. Geht
Aileen 10.8.2017 um 10:57
Liebe Lisa,
Was halten Du bzw. Dr. Bender-Gonser denn von der professionellen Zahnreinigung? Ich hab mich seither gefragt, ob sie die Zähne nicht eher noch anfälliger macht. Was denkst Du darüber?
LG
Aileen
Lisa von ich lebe grün! 12.8.2017 um 18:38
Liebe Aileen,
Dr. Karin Bender-Gonser hat ein Video dazu gemacht:
https://www.youtube.com/watch?v=W65N41EhtN8
Ich habe es mir noch nicht angeschaut, aber ich leite es direkt weiter.
Ich persönlich mache keine Zahnreinigung, weil meine Zähne sie einfach nicht mögen. Weiterlesen Und ich habe das Gefühl, dass die Prof.Zahnreinigung meine Mundflora völlig durcheinander bringt. Meine Zähne werden empfindlicher. Außerdem wird bei der Zahnreinigung gerne mit fluoridhaltigen Cremes gearbeitet, das möchte ich auch nicht. Also ich hatte meine letzte Zahnreinigung vor sehr vielen Jahren und habe keine Probleme und kein Bedarf. Meine Ärztin hat mir vor wenigen Monaten bestätigt, dass meine Mundhygiene top ist (kein Zahnstein, etc.).
Liebe Grüße,
Lisa
Astrid 24.6.2017 um 20:17
Hallo auch. Mein Mann und ich haben uns schon in der ersten Schwangerschaft sehr mit der Zahnpflege beschäftigt und sind auch dahinter gekommen, dass so ziemlich alle Zahnpasten, egal ob billig oder teuer, flouridhaltig sind. Auch das zerstört die Zähne.
Deshalb haben wir entschieden Eine zu suchen, die Xylit beinhaltet. Weiterlesen Mit Nenedent haben wir eine gefunden. Ich nehme an, dass ich vom Trockendattel und Honig Genuss nun ein bisschen Karies am Backenzahn habe. Dank des Hinweises mit Xylit werde ich jetzt nicht nur mit Himalaya Salz weiterspülen, sonder auch Xylitol kaufen.
Vielen Dank für die wichtigen Informationen.
kathrin 8.6.2017 um 10:58
ich nutze auch seit einiger zeit kokosöl zum spülen und xylitolhaltige mundspülungen,zahnpasten kaufe ich nur bio die sind zwar bissl teurer aber das ist es mir wert,ich war das letzte mal beim zahnarzt vor ca. 5 jahren in meinem mund hat sich kaum etwas zum negativen verändert,eine uralte blombe hat sich mal vom weißheitszahn gelöst aber da ist kein neuer karies entstanden ,was mich allerdings doch mal interessieren würde wäre wie lange es dauert bis ein loch entsteht also ein sichtbares
lg kathrin
Lisa von ich lebe grün! 16.6.2017 um 10:17
Liebe Kathrin,
super, das sind doch großartige Ergebnisse! Ist bei mir auch so - nichts Neues mehr!
Bis ein Loch entsteht... das ist vermutlich sehr individuell. Karies hat ja auch unterschiedliche Formen, nicht immer ist ein Loch sichtbar. Aber ich bin ja auch keine Zahnärztin, das müsste man direkt Karin fragen. Weiterlesen :-)
Liebe Grüße,
Lisa
Carmen 16.4.2017 um 3:32
Hallo,
nachdem ich zur Zahnpflege schon seit Jahren flouridfreie aus dem Bioladen verwendete (wechselnde Anbieter) nutze ich seit fast über einem Jahr nur noch eine selbstgemachte Mischung aus Kokosöl, Natron, Xylit und ätherischem Orangenöl.
Ich habe (noch) im Oberkiefer zwei kariöse Stellen zwischen den beiden Schneidezähnen und auf der rechten Seite des linken Eckzahns. Weiterlesen
Beide Stellen sind dabei, nach und nach zu remineralisieren und werden inzwischen so rasant kleiner, dass man beinahe zugucken kann.
Jede Art von Zucker als Zutat im Essen habe ich mittlerweile durch Xylit ersetzt.
Grüße!
Lisa von ich lebe grün! 19.4.2017 um 18:07
Liebe Carmen,
wow, das hört sich ja unglaublich toll an! Ich gehe morgen zum Zahnarzt und bin gespannt, was er zu meinen Zähnen sagt. :-)
Liebe Grüße von Lisa
Lini 3.12.2017 um 16:03
Hallo Carmen, kannst Du mehr Infos darüber geben? Unsere kleine Tochter ( 4 ) hat sehr viel Karies, soll gebohrt und sogar vielleicht ein Zahn gezogen werden. Leider wurde ich hier nur zu einem Link geführt, wo ich der Zahnärztin zwar diese Frage stellen kann, aber diese dann bezahlen muss :( Ich wollte nur wissen, wie man die Karies noch weiter verhindert, sie bekommt zum Putzen Xylit Zucker, hilft leider nicht. Weiterlesen Kannst Du uns weiterhelfen, damit wir die Karies eventuell stoppen könnten bei ihr?
Lisa von ich lebe grün! 3.12.2017 um 17:54
Liebe Lini,
meine persönliche Erfahrung ist, dass man Karies sehr gut in den Griff kriegen kann, wenn man den Zuckerkonsum sehr stark reduziert und Vitamin- und Mineralstoffreich isst. Zucker steht ja in so vielen Lebensmitteln! Ebenso spielt eine sehr gute Zahnpflege eine Rolle (Xylit und Meereskoralle haben sich bei uns bewährt!). Weiterlesen Bei Kindern müssen die Eltern immer nachputzen. Ebenso leidet die Zahnsubstanz, wenn das Kind nicht ausreichend mit Vitamin D versorgt ist. Auch das gesamte Immunsystem des Kindes muss fit sein (Stichwort: gesunder Darm) und der Stresspegel nicht überstrapaziert, dann kann der Körper gegen die Bakterien ankämpfen. Das sind alles meine persönlichen Erfahrungen - keine medizinische Beratung! Einfach mit Xylit zu putzen kann die Kariesbakterien aushungern. Das sehe ich bei mir im Mund! Eine sehr kleine Stelle, die schon vor Jahren gemacht werden musste, ist heute immer noch da aber im Stillstand. Bitte schaut nicht nur nach Maßnahmen, die man sofort anwenden kann, sondern nach der Basis, ob sie stimmt. Denn reparieren ist immer schwieriger. Karin Bender-Gonser bekommt täglich sehr viele Fragen und aus Zeitgründen kann sie leider nicht alle beantworten, deshalb bietet sie auch in dringenden Fällen die kostenpflichtige Beratung an.
Ich hoffe, dass ihr das Problem bald in den Griff bekommt und Karies Schnee von gestern ist.
Viele liebe Grüße von
Lisa
Jan 16.2.2017 um 11:33
Habe seit Jahren mit Karies zu kämpfen und schon als Heranwachsender viele Plomben gesetzt bekommen.
Diese halten jetzt schon über drei Jahrzehnte. Kann mich gut daran erinnern, wie mein Zahnarzt mit sehr starker Kraft die Füllungen in die Löcher gepresst hat. Weiterlesen Top-Zahnarzt!
Vor zwanzig Jahren wollte sein Nachfolger diese nun nach neuester Technik in weißen Kunststoff umtauschen, da Amalgam bei manchen Personen allergische Reaktionen hervor rufen können. Auch hier habe ich auf mein Bachgefühl gehört: Warum etwas austauschen, wo man keinerlei zahntechnische / körperliche Probleme hat? Man würde die Zähne doch nur weiter belasten und diese irritieren.
Ein Aspekt wurde in diesem Artikel und in den Kommentaren noch nicht berücksichtigt: die Wahl der Zahnbürste. Habe festgestellt, dass bei mir der Zahnbelag unterschiedlich vorhanden war. Früher verblieb bei einer normalen Zahnbürste immer Restplaque. Mit einer elektronischen Schallzahnbürste ist dieser Restzahnbeleg nicht mehr vorhanden und meine Zähne fühlen sich viel glatter und sauberer an.
Der Wechsel auf diese Zahnbürste kam vor vier Jahren. Zu der Zeit entstand bei mir eine neue Kariesstelle, wo der Arzt wieder bohren wollte. Hier stoppte ich ihn. Er durfte nur die ausgefranste schadhafte Stelle glätten, aber nicht tief hineinbohren. Mit der Schallzahnbürste habe ich nun versucht diesen Zerfall aufzuhalten und es funktioniert bestens. Wo kaum Bakterien wirken, kann der Karies sich auch nicht weiter ausbreiten.
Nun ist meine Erfahrung bestimmt nicht auf die Allgemeinheit anzuwenden, doch vielleicht hilft mein Rat einigen.
Lisa von ich lebe grün! 21.2.2017 um 9:25
HI Jan,
ich persönlich würde auf mein Bauchgefühl hören. Ich habe auch eine ziemlich alte Amalgam-Füllung. Ich vermute, es gibt mehr Schaden, wenn man sie wieder entfernt. Mein Bauchgefühl sagt mir, ich soll sie in Ruhe lasssen. Und ich vertraue mir. Weiterlesen Danke für den Tipp mit der Zahnbürste!
Mit dem Belag habe ich festgestellt, dass eine vegane und frischkostbetonte Ernährung eh wenig Plaque entstehen lässt. Selbst morgens, wenn man aufwacht, hat man ein angenehmes Mundgefühl. Eine Mundspülung mit Xylit lässt meine Zähne zusätzlich deutlich glatter anfühlen.
Liebe Grüße von Lisa
Dana 19.1.2017 um 19:59
Meine Tochter 20 hat Karies, laut Zahnarzt.
Bitte gebt mir einen Tipp welche Zahnpaste, bzw. was ist noch zu kaufen.
Sie ernährt sich sehr gesund und bewusst.
Kann eine Impfung auch an Karies beteiligt sein?
Bei der FSME bekam sie als Kind ganz komische schwarze Ränder am Zahnhals, die dann wieder verschwanden.
Wir haben dann in Folge die Dosis der Impfung minimiert.
L.G. Weiterlesen und danke, Dana
Lisa von ich lebe grün! 20.1.2017 um 14:46
Liebe Dana,
unsere Zahncreme-Tipps hast du bestimmt schon hier und dort gelesen, wir benutzen entweder gekaufte Naturkosmetik-Zahncremes oder machen sie selbst aus Kokosöl, Birkenzucker (oder Xylitol), Sango Meereskoralle, Sanddornfruchtfleischöl, etc. Weiterlesen Jeder hat da unterschiedliche Bedürfnisse und sollte das in seine Zahncreme hineintun, was er gerne mag und benötigt. Ob die Impfung jetzt beteiligt ist oder nicht, kann ich dir nicht sagen. Karies hat so viele unterschiedliche Ursachen. Man müsste das Problem ganzheitlich sehen. In einem Kommentar lässt sich das noch nichtmal ansatzweise klären. Wie ich schon mal erwähnt habe (in einem anderen Kommentar), bietet Dr. Karin Bender-Gonser Coaching an. Sie kann aus zeitlichen Gründen hier bei uns auf dem Blog keine Fragen mehr direkt beantworten. Ihrer Webseite: http://folge-dir-selbst.com/mit-mir-arbeiten/ - schau dir doch bitte ihr Angebot an. Vielleicht hilft dir das weiter.
Viele liebe Grüße und Alles Gute!
Lisa
Lini 13.1.2017 um 11:53
Hallo Karin, auch wir sind gerade verzweifelt. Unsere Tochter ist 3 Jahre alt und hat Karies an 3 Zähnen. Bei der ersten 01 vor 6 Monaten war es nur eine Verfärbung an einem Zahn und da sprach die Ärztin schon von Narkose und Bohren :O Jetzt 6 Monate später sind die Verfärbungen bereits an 3 Zähnen und wir wollen auf keinen Fall eine Narkose und Bohren lassen, aber unbehandelt lassen auch nicht. Weiterlesen Kannst Du uns weiterhelfen? Danke! Grüsse Lini
Lisa von ich lebe grün! 15.1.2017 um 17:11
Liebe Lini,
Dr. Karin Bender-Gonser kann oft aus zeitlichen Gründen hier bei uns auf dem Blog keine Fragen mehr direkt beantworten. Sie bietet jedoch auf ihrer Webseite http://folge-dir-selbst.com/mit-mir-arbeiten/ Beratungsgespräche an. Schau dir doch bitte ihr Angebot an. Weiterlesen Vielleicht hilft euch das weiter.
Ich wünsche euch Alles Gute!
Liebe Grüße von Lisa
Lisa von ich lebe grün! 25.12.2016 um 11:09
Hallo Michael,
ich glaube, so eine ähnliche Frage gab es schon - schau doch mal weiter unten in den Kommentaren. Ich würde noch am Besten zu einem anderen Zahnarzt gehen und eine weitere Meinung einholen. Vielleicht sieht er diese Stelle. Sag ihm doch dein Vorgehen mit der Taschenlampe, zeig ihm genau diese Stelle (nimm die Taschenlampe mit). Weiterlesen So werden deine Sorgen ernst genommen!
Viele Grüße und frohe Weihnachten!
Lisa
luke 15.9.2016 um 22:07
Liebe Karin , ich wollte dich fragen wie du es mit Chlorhexedin siehst ? Kann es gegen Karries helfen oder ist es eher unötige Chemie die man seinen Körper ersparen sollte ?
KArin 22.9.2016 um 13:57
Hallo Luke,
Laut Schulmedizin hilft Chlorhexidindigluconat gegen Karies,da es spezifisch gegen die Kariesbakterien wirkt.
Ich persönlich sehe keinen Nutzen mehr darin, da wir durch die Einnahme von Xylit auch selektiv Kariesbakterien töten.
Insofern haben wir darüber eine natürliche Handhabe,Karies zu verhindern ....allerdings nur, bei regelmässiger Anwendung, zum Beispiel in der selbst gemachten Zahnpasta.
Liebe Grüsse KArin
luke 25.9.2016 um 23:30
Danke für deine antwort! Ich benutze täglich xylith Zucker als Mundspülung und zusätzlich Kokosöl. Ich will meine Karies versuchen zu stoppen und verzichte daher auf jeglichen Zucker auch im verarbeiteten Lebensmittel, zudem esse ich immer im Verhältnis 50 \ 50 , Rohkost und gekochte Nahrung. Weiterlesen Auch achte ich darauf ausreichend kalzium zu mir zu nehmen. Ich verzichte nicht auf Fleisch , jedoch esse ich es nur 1-2 mal die woche jedoch nur in bio Qualität, die meiste zeit in der Woche ernähre ich mich vegan, wobei ab und zu auch eier und kefir dabei sind. Meinst du dies ist schon mal eine gute Basis um erfolgreich gegen mein Karies vorzugehen?
Liebe Grüße !
Michael 20.12.2016 um 15:44
Hallo,
ich habe Ihren Bericht mit großer Neugierde gelesen Ein toller Bericht der Mut macht. . Ich habe seit zwei/drei Jahren zwischen den Zähnen eine dunkle Stelle, die schmerzt wenn ich Zwischenraumzahnbürsten benutze und mit dem innenliegenden Metalldraht gegen die Stelle komme. Weiterlesen Damit war ich beim Zahnarzt, der nichts Auffälliges feststellte. Man sieht die Stelle nur, wenn man mit der Taschenlampe reinleuchtet. Ich habe ziemlich viele schlechte Erfahrungen bei Zahnärzten machen müssen. So beschäftige ich mich nun mit dem Thema Selbstheilung der Zähne. M.M.n. ist es Karies - der Zahnarzt guckt leider nicht genau (es ist leider schon öfter vorgekommen das ich mit so etwas zum Arzt - auch zu unterschiedlichen - gegangen bin, mir gesagt wurde, das da nichts ist, und nach einigen Jahren war dann doch ein großes Loch da). Ist es möglich, eine Karies, die dererlei Schmerzen bereitet, zu "heilen" in dem man Xylit, Sango Coral, Chlorhexidin, etc. nutzt, oder muss ich mich damit abfinden, das es wieder ein "großes" Loch wird, bevor es behandelt wird?
Eine Antwort würde mich sehr freuen.
Viele Grüße
Michael
Nikolai Weidner 7.6.2016 um 21:09
Tolles Interview mit echt hammer Tipps.
Mein Fazit: Weiterhin auf das eigene Gefühl hören und sich niemals von anderen bzw mit Angst leiten lassen.
Negativ erebte ich das ganze als meinen damlas 2 jährigen bruder vom Kieferortopäden quasi schon eine komplette Behandlungs-Vorgabe bzw -Ideen gegeben wurden. Weiterlesen Lasst doch das Kinder erst mal wachsen !?
Deshalb kommt auch eine steigende Abneigung bei gesundheitsbewussten Menschen: Denn sie hören auf sich und ihren Körper und widersprechen so den Ärtzen.
Lisa von ich lebe grün! 9.6.2016 um 14:04
Hi Nikolai,
echt, bei einem 2-jährigen schon? Ja, ich habe oft auch das Gefühl, dass alles schnell-schnell gemacht werden muss. Manche Sachen erledigen sich aber auch von selbst (so allgemein gesehen). Ich wurde auch schon aus der Praxis freundlich gebeten zu gehen, weil ich einfach nur nach einer Alternative gefragt und die Meinung des Arztes in Frage gestellt habe. Weiterlesen Die Sache habe ich dann übrigens selbst gelöst...
Viele Grüße von
Lisa
Nikolai Weidner 9.6.2016 um 19:34
Zum Glück gibt es Internet und Menschen, die gerne ihr Wissen teilen ;) So kann man sich sebst ein Bild machen, Menschen aufsuchen / finden, die mehr als nur Geld wollen.
Ja bei einem 2 jährigen...das sorgte sofort für Ablehung bei mir-.-
Ja richtig, statt immer sofort eine Lösung zu wollen, einfach mal auf sich und sein Wohlbefinden hören...das können bzw wollen aber verdammt wenig :o
Karin 10.6.2016 um 7:45
Ja,lieber Nikolai! Es ist sehr wichtig auf sein Bauchgefühl zu hören,denn das ist tatsächlich ein "Frühwarnsystem". Eine KFO-Behandlung bei 2-jährigen ist für mein Gefühl auch etwas sehr früh . LG
Kiki 4.6.2016 um 22:34
Hallo Karin! Deine Ausführungen sind sehr interessant. Hast du auch Erfahrungen mit dem Nachwachsen von Zähnen bzw. mit der natürlichen Regeneration von Zähnen (z.B. nach dem Herausfallen von alten Plomben, abgebrochenen Zähnen etc.) gemacht? Wenn ja, kannst du uns hier einen Bericht geben? Weiterlesen Vielen Dank. LG Kiki
Karin 5.6.2016 um 18:46
Liebe Kiki, ja das habe ich . Ich habe im vergangenen Jahr eine spirituelle Ausbildung gemacht und auf einigen Seminaren habe ich Menschen getroffen,die bereits sehr bewusst sind und in der 5. Dimension oder höher leben. Diese Menschen haben Zahnsubstanz bereits nachwachsen lassen,aber auch andere Körperteile, denn in unserer Blaupause sind alle Informationen gespeichert und abrufbar. Weiterlesen Diese Fähigkeit hat man jedoch nicht ,solange man noch in 3D lebt. Deshalb muss es immer noch Behandlungen auf der Ebene des physischen Körpers geben und dazu gehört auch das Füllen von Löchern. Es wäre fahrlässig zu erzählen,dass man Löcher unbehandelt lassen kann,weil Zahnsubstanz nachwächst,solange ein Mensch noch nicht dazu in der Lage ist. Du wirst selber beurteilen können,wie bewusst du inzwischen bist und welche Fähigkeiten du bereits erworben hast. Auch ich bin noch lange nicht so weit, bin aber sehr dankbar dafür ,solche Menschen, die unter anderem auch von Lichtnahrung leben, persönlich kennengelernt zu haben . Das öffnet mich einfach für Dinge, die ich mit den naturwissenschaftlichen Gesetzen und meinem begrenzten Verstand nicht erklären kann. Ich glaube feste daran,dass es viel viel mehr gibt,als das was wir bisher glauben zu wissen. LG Karin
Nicole 4.6.2016 um 11:32
Hallo Karin, vielen Dank für das tolle Interview und die vielen Tipps, von denen ich in Zukunft einige in die Tat umsetzen werde. Seit einiger Zeit habe ich große Probleme mit zurück gehendem Zahnfleisch, sodass die Nerven frei liegen und es beim Essen und Trinken weh tut. Weiterlesen Weißt du was ich da machen kann?
Karin 7.6.2016 um 21:11
Liebe Nicole, probiere doch mal die Sango Meereskoralle in deine Zahncreme zu mischen oder pur aufzutragen. Das remineralisiert die Oberfläche und nimmt die Empfindlichkeit:-) LG
Barbara 4.6.2016 um 11:06
Ein durchaus interessanter und informativer Artikel. Wenn ich an die mangelnde Zahnhygiene in meiner Kindheit denke, würde sich jeder Zahnarzt wundern, dass ich überhaupt noch Zähne habe. :) Trotzdem hatte ich nie Karied und auch jetzt habe ich gesunde Zähne. Weiterlesen Nur ein Zahn war in der Jugend zur Hälfte mit Karies befallen und zum Glück hatte der Zahnarzt trotzdem versucht den Zahn zu erhalten. So wurde keine Wurzelbehandlung gemacht und es einfach mit einer Füllung versucht und das hält nun schon seit mehr als ein Jahrzehnt. Ein Besuch hin und wieder ist bestimmt in Ordnung, nur diese professionellen Zahnreinigungen sind in meinen Augen nur Geldmacherei und schädigen die Zähne mehr als es hilft.
Karin 4.6.2016 um 14:02
Liebe BArbara, ganz ganz toll!!!Zum Thema Prof. Zahnreinigung habe ich auch ein interessantes Video gemacht.......falls du Lust hast es anzuschauen,hier der Link:-) LG
https://youtu.be/08mAuPkoA_4
Jane 4.6.2016 um 8:33
Hallo,
das ist ein sehr interessanter Artikel.
Mich würde noch die selbstgemachte Zahnpasta interessieren, könnt ihr das Rezept ins Netz stellen? Das wäre super.
Zur Zeit benutze ich die von Weleda.
Grüße Jane
Karin 4.6.2016 um 13:16
Liebe JAne, heir ist eine Anregung für dich http://www.folge-dir-selbst.com/vegane-zahnpasta-mit-zimt-und-natron/......aber auch auf meinem You Tube KAnal habe ich ganz viele Infos dazu ( FolgeDirSelbst).LG
Jane 5.6.2016 um 19:00
Vielen lieben Dank für die Tipps. Wir haben es heute gleich mal ausprobiert mit Kokosöl, Natron, Zimt, Nelken und Heilerde. Es war danach ein sehr sauberes Gefühl auf den Zähnen. Wenn ich Kräuter dazu mische, wären das getrocknete oder gebe ich lieber frische Kräuter dazu, die ich vorher kleinmache?
Lg Jane
Lisa von ich lebe grün! 5.6.2016 um 17:31
Liebe Jane,
wir probieren gerade für unsere Tochter die Zahnpasta aus Kokosöl, Xylit und Sanddornfruchtfleischöl. Lese am Besten, welche Eigenschaften das Sanddornfruchtfleischöl hat. Im Prinzip kann man ziemlich viel in eine Zahnpasta reinmachen, die frage ist, was ist dir wichtig und was möchtest du gerne? Weiterlesen Da muss man auch auf seinen Körper hören. Aber Karin hat dir ja auch schon tolle Quellen genannt. Lass dich inspirieren!
Wir werden bald auch für uns eine Zahncreme machen, noch möchte ich gerne die Zahncremetuben verbrauchen, die wir haben. Dann poste ich auch noch ein Rezept zu unseren aktuellen Zahncremes.
Liebe Grüße von
Lisa
KArin 7.6.2016 um 21:10
Es wären getrocknete Kräuter...frische können leicht gammelig werden.
Tim 3.6.2016 um 21:55
Danke für das wunderbare Interview. Ich glaube auch, dass Xylit gut für die Zähne ist, bin mir aber unsicher, ob es nicht auch negativ auf die Darmbaktieren wirkt. Ist dazu etwas bekannt?
Karin 3.6.2016 um 22:25
Lieber Tim, das ist eine sehr wichtige Frage. Xylit wirkt nur gegen die Mutans Streptokokken keimreduzierend....allerdings reagieren einige Menschen auf zuviel Xylit mit MAgen-Darmbeschwerden. es wirkt auch abführend,wenn man zuviel davon zu sich nimmt. Weiterlesen deshalb empfehle ich grundsätzlich nicht,den gesamten Zucker durch Xylit auszutauschen. Eine Menge von 3-4g wird für Erwachsene als kariostatisch eingestuft..also etwa ein Teelöffel.LG
Lisa von ich lebe grün! 5.6.2016 um 17:26
Hallo Tim,
dazu habe ich auch früher schon viel recherchiert und nicht wirklich Aussagen gefunden, die gegen Xylit in Verbindung mit Darmbakterien sprechen. Wenn man trotzdem kein gutes Gefühl hat, Xylit zu essen, kann ihn ja trotzdem als Zahnpflegemittel verwenden. Weiterlesen Wir zum Beispiel spülen den Mund mit Xylit und putzen auch die Zähne. Wenn du Xylit wieder ausspuckst, bekommt dein Körper nur wenig davon ab. Aber wir essen Xylit nicht. Wir essen kaum verarbeiteten Zucker, nur frisches Obst und ab und zu Trockenobst. Xylit ist mir zum Beispiel ebenso zu stark verarbeitet. Aber für die Mundhygiene super!
Ganz liebe Grüße von
Lisa
Fredi 3.6.2016 um 21:26
Ein schöner Artikel! Ich bin gerade dabei, mir immer mehr Gedanken über meine Zähne zu machen, da ich scheinbar ständig Probleme habe. Ich versuche sehr auf meine Zähne zu achten und putze mir regelmäßig und gründlich die Zähne, habe jedoch ständig kleine Locher, white spots (?) und empfindliche Zahnhälse. Weiterlesen Ich bin langsam verzweifelt und weiß einfach nicht was ich falsch mache. Mein Leben lang (25 Jahre) muss eigentlich jedes Mal bei der Kontrolle beim Zahnarzt eine Füllung gemacht werden, wenn nicht mehr. Was mach ich falsch? LG
Karin 3.6.2016 um 22:34
Lieber Fredi, hast du "nur" white spots???? Oder tatsächlich Löcher,die gefüllt werden müssen?
KAries ist ein multifaktorielles Geschehen und deshalb muss man immer alle möglichen Aspekte in Betracht ziehen.
1. Die Ernährung ( Zuckerhaltig,Säurebildend,Nährstoffarm ist negativ zu betrachten-Basisch,nährstoffreich,roh und zuckerarm ist positiv)
2. Weiterlesen Welche Putztechnik wird verwendet?
3. Welche Getränke werden konsumiert?
4. Wie ist die Keimbesiedelung in der Mundhöhle?
5. Wie ist das Immunsystem?
6. Wie ist die DArmflora?
Dies sind alles Aspekte ,die betrachtet werden sollten. Wenn du einige Anregungen haben möchtest,dann schaue doch gerne auf meinem You Tube KAnal FolgeDirSelbst vorbei...dort habe ich relativ viele Tipps zu diesen Themen.
Oder bei sehr speziellen Fragestellungen biete ich auch ein persönliches Coaching-Gespräch über Skype an. Auf meiner Webseite findest du dazu mehr Infos (www.folge-dir-selbst.com)
Man kann bis zu einem bestimmten Grad KAries rückgängig machen.....deshalb nicht verzagen,du kannst eine ganze Menge für deine Zähne tun.
LG Karin
Frederieke 5.6.2016 um 13:30
Hallo Karin, vielen Dank für die schnelle Antwort! Ich ernähre mich seit mehr als 2 Jahren vegan und versuche möglichst viel Gemüse und Obst zu essen. Sehr zuckerhaltige Lebensmittel esse ich eher selten, aber ich esse sie gelegentlich. Auf viele dieser Dinge versuche ich vermehrt zu achten. Weiterlesen Dieses Problem betrifft scheinbar meine ganze Familie (meine beiden Schwestern, beide nicht vegan, haben das gleiche Problem). Ich werde nun versuchen Xylit regelmäßig zu benutzen, auch Kokosöl (Ölziehen) habe ich schon mal ausprobiert. Was hältst du davon? Vielen Dank für die Infos. Liebe Grüße
kathrin 3.6.2016 um 13:54
danke für den tollen beitrag. ich nutze seit gut einem monat die sango meereskoralle und ich kann nur bestätigen, es ist wie ein wunder. ich habe innerhalb eines monats ein loch in meinem zahn zuwachsen lassen. ich appeliere nur an jeden wieder verantwortung in jedem bereich für sich selber zu übernehmen, und diese nicht an ärzte weiter zu geben. Weiterlesen wie sollen ärzte wissen was die ursache deiner probleme ist wenn nicht mal du selber sie kennst. ärzte haben mir noch nie helfen können, meistens haben sies noch schlimmer gemacht.
Karin 3.6.2016 um 14:38
Liebe Kathrin, danke für dieses wunder-bare Feedback!!!! Schön,wenn immer mehr Menschen in die Selbstverantwortung gehen und solche Erfolge erzielen,wie du :-) Ganz ganz toll! LG Karin
Natalie 4.6.2016 um 22:28
Hallo Kathrin - du schreibst mit Sango hast du Dein Loch zuwachsen lassen. Wie hast du die Sango eingesetzt ?
Direkt auf den Zahn oder mit Wasser getrunken?
Danke für ne kurze Rückantwort. Liebe Grüsse Natalie
Marina 9.6.2016 um 21:45
Danke für den tollen Bericht.
eine Frage hab ich noch: wieviel von der Sango Meereskoralle kann ich in die Zahnpasta mit hineintun?
LG Marina
Lisa von ich lebe grün! 10.6.2016 um 9:18
Liebe Marina,
vielleicht schreibt Karin noch etwas zu deiner Frage. Auf der Verpackung bei mir ist die empfohlene Tagesdosis angegeben. Ich habe diese mit einer Feinwaage abgewogen, aber davon dann nur soviel in meine Zahnpasta gemacht, wie mein Bauchgefühl es mir gesagt hat. Weiterlesen Also ich sehe diese Sache ziemlich individuell.
Liebe Grüße von
Lisa
Lisa von ich lebe grün! 5.6.2016 um 14:14
Liebe Kathrin,
ich habe mir auch die Sango Meereskoralle gekauft und bin gespannt, ob und wie sie unsere Zähne unterstützt. Danke für dein Feedback!
LG von Lisa
Heidi 19.10.2017 um 8:51
Hallo Karin,
mich würde interessieren, ob Du die Meereskoralle eingenommen hast oder damit geputzt hast und wie oft? Hast Du dann nur den Überschuß ausgespuckt und nicht nachgespült?
Danke
Heidi
Lisa von ich lebe grün! 23.10.2017 um 9:28
Liebe Heidi,
ich antworte dir, wie ich es gemacht habe, da Karin aus zeitlichen Gründen nicht alle Fragen beantworten kann. Wir putzen ebenso mit Sango Meereskorallenpulver. Mir wurde empfohlen, das Pulver direkt auf die Zähne zu geben und einige Minuten einwirken zu lassen, wenn man Probleme hat. Weiterlesen Ansonsten kann man das in eine selbstgemachte Zahncreme geben und einfach die Zähne normal putzen. Ich mische das Pulver zusammen mit Xylit und Kokosöl, dann putze ich damit. Anschließend spüle ich mit Xylitlösung aus.
Liebe Grüße,
Lisa
coco 27.6.2019 um 9:47
Hallo kathrin, ou das wär cool! Magst du nicht genau schreiben was du gemacht hast? Neu mit sango geputzt?gespült? Mehr mals qm tag draufgestruchen? Oder eingenommen? Wieviel? Nur so als richtlinie...????
Gabriele Valerius-Szöke 3.6.2016 um 12:39
Liebe Lisa, liebe Karin,
ein sehr guter Artikel. Ich beschäftige mich seit vielen Jahren mit ganzheitlicher Gesundheit und da ich über viele, viele Jahre extreme Probleme mit Parodontitis hatte, wodurch ich auch einige Zähne verloren habe, ist auch die Zahngesundheit zu meinem Steckenpferd geworden.
Eure Tipps sind richtig gut. Weiterlesen Allerdings hätte ich damit meine Parodontitis nicht stoppen können. Dabei hat mir allerdings die einzige Ultraschallreinigung mit weichem Ultraschall geholfen, die völlig nebenwirkungsfrei arbeitet. Ich verwende diese mit einer speziellen Natur-Zahncreme, die nicht nur ohne Abrieb, sondern auch ohne Fluoride und Parabene arbeitet.
Falls du/Ihr oder dein/Eure Leser mehr darüber erfahren wollt, schreibt mir bitte, da ich nicht weiß, ob ein Link hier angebracht ist.
Liebe Grüße
Gabi
Karin 3.6.2016 um 14:36
Liebe Gabriele,vielen Dank für dein Feedback und die wichtigen Erfahrungen,die du teilst.
Das Thema des Artikels war die Kariesprävention und die hilft natürlich nicht bei Parodontalbeschwerden. Da hast du völlig Recht! Wenn du darüber weitere Infos haben möchtest,kannst du sehr gerne auf meinem You Tube Kanal FolgeDirSelbst vorbeischauen,denn aktuell habe ich einige Videos rund um die Zahngesundheit hochgeladen.Denn auch in der Parodontitisprophylaxe gibt es viele verschiedene Ansätze und ,um ein langfristiges Ergebnis zu bekommen,muss das Geschehen immer ganzheitlich betrachtet werden. Weiterlesen Die lokale Intervention und Bakterienreduktion ist ein Aspekt davon...schön,dass du damit einen guten Weg für dich gefunden hast:-) Ganz liebe Grüsse Karin
susemarie 7.6.2016 um 13:49
Liebe Gabriele,
hier möchte ich Dir einen Link schicken, was Ultraschall in unserem Körper (auch dem Mund) anrichtet. In diesem ist zwar von dem ungeborenen Leben die Rede, welches sicher genauso zu betrachten ist. Übertrage es einfach mal auf Deinen Organismus:
http://www.yogaschule-minz.de/2016/05/28/ultraschall-der-unhoerbare-henker-der-koerper-schreit-vor-schmerz-aber-sie-hoeren-ihn-nicht/
Sei lieb gegrüßt
Sigrid-Maria