Sport, aber regelmäßig! So habe ich meinen Kopf ausgetrickst
Ich habe sehr oft versucht, regelmäßig Sport zu machen und vor allem auch wirklich dranzubleiben. Am Anfang macht die Bewegung ja Spaß, ich würde sagen, die erste Woche klappt noch ganz gut. Aber danach erwischt man sich dabei, dass etwas anderes wichtiger ist und der Sport fällt einmal aus. Da fängt es an. Dieser Moment führt bei mir dazu, dass aus einer Ausnahme die Regel wird. Irgendwas ist immer wichtiger. Am Ende der zweiten oder dritten Woche hat man bereits ordentliche Lücken im Trainingsplan, der Spaßfaktor hat deutlich nachgelassen. Ich beginne, sehr stark meine innere Kritikerin zu hören, die mir sagt, dass sie es doch gewusst hat. Nach dem Motto: Warum sollte es diesmal klappen, wenn du die letzten Male nicht erfolgreich warst?


Schlage dich bzw. deinen inneren Schweinehund mit den eigenen Waffen
Es musste also eine andere Strategie her. Ich habe diesmal meine „Sportstunden“ nicht einfach in einen Kalender eingetragen, sondern mit einer Lieblingstätigkeit oder einer wichtigen Aufgabe verknüpft. Ich habe mir gesagt: Ich kann erst einen schönen Film gucken, wenn ich davor eine halbe Stunde Sport mache. Oder: Ich kann auf Social Media surfen, wenn ich mich draußen körperlich bewegt habe. Oder, oder, oder. Normalerweise hat man ja eine innere Motivation wie: Abnehmen, fit bleiben, Schmerzen reduzieren und so weiter. Aber diese Motivatoren sind irgendwann nicht mehr stark genug. Ich musste mich also austricksen, um den Sport wie das Zähneputzen in meinen Alltag zu integrieren, ohne dass er nervt. Das Zähneputzen lasse ich ja auch nicht weg, obwohl ich wirklich nicht jeden Tag Lust darauf habe! Das Gleiche sollte auch für den Sport gelten.

Der Kopf-Trick für mehr Sport hat bei mir funktioniert
Und siehe da: Das Ergebnis kann sich sehen lassen. Nach ca. 4 Wochen bin ich immer noch dran, aber ich spüre, dass der Sport sich anders anfühlt. Ich freue mich über die Bewegung und über die Dehnung. Ich merke, dass meine Rückenschmerzen jetzt wieder weg sind, ich fühle mich insgesamt beweglicher und entspannter. Eine Yogamatte verwende ich für Übungen, die ich nach Bauchgefühl bei YouTube aussuche. Meine Sporteinheit ist unterschiedlich lang und ich höre einfach auf meinen Körper. Er sagt mir, was ich gerade brauche. So muss ich mich nicht verbiegen, sondern achte auf meine Bedürfnisse. Das wichtigste ist doch die Routine, die man dabei entwickelt und verinnerlicht. Habe ich ein wenig Muskelkater oder spüre leichte Verspannungen im Nacken- und Rückenbereich, nehme ich gerne Magnesium als Pulver (einfach nach Herstellerangabe im Wasser auflösen). Das hat sich bei mir jetzt sehr bewährt, selbst dann, wenn ich weniger aktiv bin und viel am Computer gearbeitet habe.

Ich trinke gerne gefiltertes Leitungswasser (mit dem Code „LISA“ gibt es zur Bestellung eine hochwertige Glasflasche), so fühle ich mich gut und spare viel Geld, weil ich kein Mineralwasser in Flaschen kaufen muss. Für die Umwelt ist es ebenfalls prima.
Probiere doch diese Strategie aus und du wirst sehen, es ist doch einfacher als gedacht. Ich hoffe, ich konnte dich ein wenig inspirieren und motivieren, mit dem Sport Freundschaft zu schließen und ihn in deinen Alltag mit Freude zu integrieren. Viele liebe Grüße, Lisa.
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Aktualisiert am 26. November 2022.
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