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Langweiliges Essen einfach retten - Mein Trick

Lisa Albrecht
Lisa Albrecht

"Es ist schon komisch, ganze zwei Wochen lang nicht in die Schule zu gehen" sagt meine Tochter, während wir am Morgen noch im Bett kuscheln. Sie hat zum allerersten Mal ihre Herbstferien und muss sich noch daran gewöhnen. "Uns wird schon was einfallen, was wir in dieser Zeit unternehmen" sage ich und schaue auf die Uhr. Es ist schön, einfach völlig ohne Zeitdruck den Tag zu beginnen. Zu kuscheln und unsere Pläne für den Tag zu schmieden. Der normale Alltag sieht da oft anders aus. Termine, und vor allem die, die völlig unerwartet dazukommen, bringen die gewohnte Struktur ganz schön durcheinander. Trotzdem versuchen wir uns Inseln zu schaffen, die uns wieder zur Ruhe kommen lassen. Eine sehr wichtige Insel ist unser gemeinsames Mittagessen. Ich bin der absolute Herbsttyp und mag das kühle Wetter draußen. Ich mag den Wind, der mich lebendig macht. Der Herbst verbreitet eine harmonische und kuschelige Atmosphäre zu Hause. Wir versammeln uns wieder häufiger vor dem Kamin und es dürfen keine warmen Speisen fehlen. Eintöpfe, Ofen-Kartoffeln oder deftige Pfannengerichte mit dem Herbstgemüse aus dem Garten stehen regelmäßig auf unserem Mittagstisch.

Mittagessen schmeckt zu langweilig? Meine Lösung - Gewürzmischung, die immer passt

Hilfe, das Essen schmeckt nicht...

Aus meiner Kindheit weiß ich noch, wie schön es ist, von der Schule nach Hause zu kommen und den Duft des Mittagessens zu inhalieren, da man schon so Kohldampf hat. Bei uns ist es nicht anders. Aber: So perfekt der Moment jetzt auch klingt, manchmal schmeckt das Essen einfach so lala. Ich glaube, das passiert jedem Mal. Während ich das Essen zubereite, passieren allerlei Dinge. Der Briefträger klingelt an der Tür, der Hund möchte in den Garten raus und keine zwei Minuten später, ruft jemand an. Es könnte wichtig sein - also gehe ich ran. In solchen Momenten vergesse ich gerne das Salz, lasse den Knoblauch anbrennen oder irgendwie - schmeckt das Essen am Ende einfach etwas fad. Es stimmt schon: Man schmeckt, ob mit Liebe gekocht wurde. Für solche Momente, um die Situation oder das Essen zu retten, gibt es bei mir einen ganz einfachen Trick. Ich setze auf Gewürze, die immer funktionieren und das gewisse Etwas für den Gaumen zaubern. Am besten funktionieren für mich Gewürzmischungen, dort sind die einzelnen Zutaten ideal aufeinander abgestimmt und ich kann nichts falsch machen. Die einzige Kunst ist dann, das Zauberpulver über das Essen zu streuen, umzurühren und den angenehmen Duft einzusaugen. Fertig!

Mittagessen schmeckt zu langweilig? Meine Lösung - Gewürzmischung, die immer passt

Aktuelle Lieblings-Gewürzmischungen

Zwei Gewürzmischungen haben sich bei uns richtig bewährt: AlbAcker Kartoffelliebe und Rote Frische. Man kann sie nicht einfach nur überall einsetzen, sie passen auch wunderbar zum aktuellen Herbstwetter. Mhhh, ich liebe diese herzhafte und lecker würzige Note in den Gerichten. Rote Frische liebt meine Tochter besonders gerne - vermutlich liegt es an den getrockneten Tomaten, die so fruchtig schmecken. Aber ohne die weiteren Zutaten wäre die Mischung nicht komplett: Kurkuma, Ingwer, Knoblauch, Rosmarin, Schabzigerklee, Pfeffer, Thymian, Oregano, Majoran, Basilikum, Koriander... Mega lecker und natürlich gesund. Und dann gibt es ja noch das zweite Zaubergläschen: die Kartoffelliebe. Die Gewürzmischung ist einfach Bombe für Ofenkartoffeln (und Ofengemüse), aber auch für andere Gerichte immer passend. Wir waren neulich bei meinen Eltern für zwei Tage zu Besuch und ich hatte die Kartoffelliebe dabei. Sie waren von dem herzhaften Aroma richtig begeistert! Ich weiß schon, was ich ihnen zu Weihnachten schenke... Mit Rosmarin, Paprika, Bohnenkraut, Pfeffer, Kümmel, Muskatnuss, Kurkuma und Ysop entsteht eine richtig leckere und auch geschmacksrettende Kombination, die unsere Gerichte immer wieder aufs Neue aufpeppt.

Mittagessen schmeckt zu langweilig? Meine Lösung - Gewürzmischung, die immer passt

Mehr als nur eine Gewürzmischung

Die Gewürzmischungen können sich nicht nur optisch sehen lassen, sie stecken auch voller Liebe. Das schmeckt man nicht nur, sondern konnte ich es ganz klar heraushören. Die Gründerin von albfiness, Hannelore Schillinger-Sauer, erzählte mir, dass sie so eng wie möglich mit ihren Lieferanten zusammen arbeitet, am besten direkt beim Erzeuger einkauft und viel Wert auf eine sehr hohe Qualität legt (bio + fair). Die Bio-Kräuter kommen übrigens von der Schwäbischen Alb. Der Pfeffer kommt aus kleinbäuerlichen Genossenschaften in Kampot (Kambodscha). Die getrockneten Tomaten werden direkt von der Amalfi Küste (Italien) bezogen. Die verwendete Paprika ist demeter-zertifiziert, das ist außergewöhnlich. Die Liste kann ich so fortsetzen... nichts wird dem Zufall überlassen. Die Schraubgläschen aus Glas können später bequem nachgefüllt werden, im Shop gibt es die Auswahlmöglichkeit, welche Packung man tatsächlich benötigt. Wenn man Gewürze verschenken möchte - und Gewürze sind definitiv keine Staubfänger - eignen sich die Gläschen ideal. Später kann man auf die Nachfüllpacks zurückgreifen.

Mittagessen schmeckt zu langweilig? Meine Lösung - Gewürzmischung, die immer passt

Lust auf mehr Gewürze

Mit albfiness Gewürzmischungen habe ich zum ersten Mal Lust auf mehr bekommen. Ich habe mir sagen lassen, dass die Orangen- und Zitronenschalen extrem aromatisch sein sollen. Zu dieser Jahreszeit kann man sie wunderbar hier und dort hinzugeben. Ich bin gespannt, ob sie mich umhauen! Und auch die Äpfel Zwetschgen Gewürzmischung klingt sehr verlockend. In jedem Fall wird dort jeder fündig, denn die Auswahl ist groß und für jeden Geschmack ist etwas dabei. So hat das Essen gar keine Chance mehr, fad zu schmecken.

Beitrag von Lisa Albrecht am 18. Oktober 2020 veröffentlicht.

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