Schmerzen in den Beinen bei Notebook-Nutzung auf dem Schoß

Paul Albrecht
Paul Albrecht

Typische Notebook-Nutzung

Du hast dein Notebook auf deine Beine gestellt, um zu arbeiten oder zu surfen. Dann merkst du, dass der Akku zu schwach wird und du schließt schnell das Netzteil an. Nach einer Weile spürst du Schmerzen in deinen Beinen.

Schmerzen in den Beinen bei Notebook-Nutzung

Ursache der Schmerzen

Der Grund für die Schmerzen in den Beinen sind starke elektrische Felder, die durch den Ladevorgang entstehen. Ein professionelles Messgerät zeigt bei mir den Unterschied: Ohne Netzteil liegt der Strahlungswert bei 22 V/m, mit Netzteil schnellt der Wert auf 635 V/m hoch. Das ist eine 28-mal so hohe Belastung.

Warum ist das elektrische Feld so hoch?

Normalerweise sollten elektrischen Geräte geerdet sein. Doch das ist leider nicht immer so. Schaut man sich den flachen Stecker eines Notebook-Netzteils an, fehlt der Erdungsanschluss, der mit den zwei Metallklammern der Steckdose verbunden werden müsste.

Einfache Lösungen

Am besten verwendest du das Notebook nicht, während es geladen wird. Solltest du es aber trotz schwachem Akku gerade dringend brauchen, dann stell es auf einen Tisch und nicht direkt auf deine Beine. Je weiter dein Körper von dem Gerät und Kabel entfernt ist, umso geringer fällt die Belastung durch das elektrische Feld aus.

Lösung für Bastler

Es gibt einen Trick, um sein Notebook nachträglich zu erden. Man braucht ein USB-Kabel und einen Netzstecker. Das USB-Kabel wird abgeschnitten und die schwarze Litze wird mit dem Erdungsanschluss des Netzsteckers verbunden. Eine Anleitung findet man bei YouTube mit dem Suchbegriff „USB Erdungskabel basteln“.

Was bringt die USB-Erdung

Das USB-Kabel steckst du einfach in einen USB-Port deines Notebooks und das andere Ende in eine Steckdose. Das Messgerät bestätigt: Die Belastung durch das elektrische Feld verringert sich auf 5 %! Diese Entlastung spürt man deutlich bei längerer Verwendung des Notebooks. Leider kann man ein solches Kabel aktuell nicht kaufen.

Veröffentlicht am 28. Dezember 2022.
Paul Albrecht
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