Wie ich meine Schilddrüse ohne Medikamente geheilt habe

Lisa Albrecht
Lisa Albrecht

Ich wollte dir schon länger von einem spannendem Erlebnis erzählen, das ich vor ungefähr 5 Jahren hatte. Ich hatte damals, als selbstständige Inhaberin einer Design-Agentur, ziemlich viel um die Ohren. Vielleicht kannst du dir vorstellen, wie es ist, wenn man ständig individuelle Auftragsarbeiten macht. Es gibt nette Kunden, die mit deiner Arbeit zufrieden sind und bei Sonderwünschen den Bogen nicht überspannen. Da macht die Arbeit großen Spaß. Doch es gibt auch Kunden, die richtige Vampire sind. Sie saugen permanent an dir und wollen auch noch den letzten Tropfen haben. In so einer belastenden Zeit auch noch krank zu werden, fehlte mir noch. Eigentlich - aus heutiger Sicht - ist es klar, dass man krank wird. Schließlich war das kein Zuckerschlecken. Man braucht nicht noch unnötigen Ballast, wenn man eh schon auf Hochtouren läuft. Ich fühlte mich schleichend schlapper. Ich hatte plötzlich eine Erkältung, die wochenlang nicht wegging. Dann meinte mein Arzt, das könnte auch eine Allergie sein. Ich bekam starke Magenprobleme und kam gar nicht mehr mit mir zurecht. Ich hatte auch ständig das Gefühl, unter Strom zu stehen. Der gesamte Körper hat nur noch vibriert. Eines Tages schaute ich in den Spiegel und merkte, dass mein Hals angeschwollen ist. Das hatte ich noch nie.

Zyste in der Schilddrüse Behandlung

Ich fühlte mich ohnmächtig!

Da ich eh einen Termin beim Arzt hatte, habe ich ihn darauf angesprochen. Ach, meinte er, das ist bestimmt eine Muskelzerrung oder Entzündung. Das geht weg. Ich wartete einige Tage ab, aber nichts veränderte sich, ganz im Gegenteil. Immer mehr hatte ich ein Fremdkörpergefühl im Hals und war deshalb sehr verunsichert. Mein Arzt hat mich dann schließlich zur Radiologie geschickt, wo genau nach der Schilddrüse geguckt werden sollte. Das Ergebnis war klar: Ich habe eine Zyste, gefüllt mit Flüssigkeit, in meiner Schilddrüse. Meine Schilddrüsenwerte waren zwar fast okay, aber nur fast. Ich möchte dazu sagen, dass ich nie Probleme mit meiner Schilddrüse hatte. Nun, der Arzt zuckte mit den Schultern und schlug vor, die Zyste zu punktieren. Die Vorstellung, da würde einer mit einer Nadel reingehen, ließ mich richtig blass werden. Ich wurde beinahe ohnmächtig. Der Arzt wollte dies sofort tun! Ich weiß nicht, ob das sein ernst war. Ich habe in meinem benebelten Zustand sowieso nur die Hälfte verstanden und bin erst einmal nach Hause gegangen. Natürlich habe ich alle möglichen Horrorszenarien in Google gelesen und wollte auf keinen Fall etwas an meiner Schilddrüse machen lassen. Angeblich ist die Flüssigkeit nicht gefährlich und ist "nur mal da". Ich sollte aber noch Medikamente nehmen, sogenannte Schilddrüsenhormone. Ok, das habe ich erstmal auch nicht gemacht. Denn auf meine Nachfrage, ob das wirklich sinnvoll ist, konnte der Arzt mir keine gute Antwort geben. "Wir könnten schauen, was passiert", war seine Argumentation. Ehrlich gesagt, war ich ein wenig wütend. Niemand weiß, was ich nun tun soll. Ich kriege einfach solche Ergebnisse in die Hand gedrückt und fertig.

Endlich wieder schöne Haare!

Das heilende Bewusstsein

Zyste in der Schilddrüse Behandlung

Das Schicksal meinte es gut mit mir. Im Fernsehen kam eine Dokumentation über Selbstheilung, sie hieß "Das Geheimnis der Heilung - wie altes Wissen die Medizin verändert" und hat mir wieder große Hoffnung gegeben. Zusätzlich zu der Doku habe ich mir das Buch von Joachim Faulstich gekauft, es heißt: Das heilende Bewusstsein: Wunder und Hoffnung an den Grenzen der Medizin. Joachim Faulstich ist u.a. Regisseur wissenschaftlicher Fernsehdokumentationen. Laut Amazon beschäftigt er sich seit ca. 20 Jahren mit alternativen Heilverfahren und aktueller Bewusstseinsforschung. Grob geht es in der Doku und in dem Buch darum, dass wir selbst in der Lage sind, uns wieder gesund zu machen. Da gab es so richtig krasse Beispiele und ich wusste, dass das genau mein Ding ist. Ich konnte daraus eine gute Anleitung entnehmen, wie ich mein Schilddrüsenproblem nun angehen könnte.

Zyste in der Schilddrüse Behandlung

Wie innere Bilder auf meine Gesundheit wirken

Ich bin ein sehr visueller Mensch. Ich spüre meinen Körper sehr genau und kann mit inneren Bildern super arbeiten. Ich habe mir im Kopf ein Bild ausgemalt, wie ich die Zyste in der Schilddrüse "vernichte". Sie trocknet quasi aus, in dem ich bestimmte "bildliche" Abläufe in meinem Kopf abspule. Dieses prägnante Bild habe ich mir jeden Tag mehrfach vorgestellt, vor allem sehr intensiv abends, als ich im Bett lag. Ich habe meine Hand auf meinen Hals gelegt und mir vorgestellt, wie die Zyste schrumpft. Zusätzlich habe ich Wickel aus Heilerde gemacht, das fühlte sich einfach gut und richtig an. Heilerde hat regulierende und absorbierende Eigenschaften, die wunderbar mit meinem inneren Bild zusammengearbeitet haben. Bildlich habe ich mir vorgestellt, wie die Heilerde die Zyste "herauszieht". Einige Wochen später ging ich wieder zur Kontrolle. Zum einen mussten meine Schilddrüsenwerte kontrolliert und zum anderen die Schilddrüse angeschaut werden. Ich bin gerade so aufgeregt beim Schreiben (es bewegt mich so sehr!), dass die Stelle am Hals, wo die Zyste war, ein wenig kribbelt. :-) So ein Psycho bin ich! Der Arzt schaute sich meine Schilddrüse an und meinte: "Die Zyste ist fast verschwunden. Das kann nicht sein!" Er war richtig erstaunt. Denn nach so einer kurzen Zeit ist es einfach nicht möglich. Er sagte, ich soll die Tabletten vorsichtshalber weiter nehmen, da das Ergebnis so gut sei. Ich beichtete ihm, dass ich die Tabletten nicht mal in der Apotheke geholt habe. Ich erzählte ihm vom Handauflegen, meinem Kopfkino und der Inspiration. Ich bereitete mich auf eine Moralpredigt vor, schließlich ist doch so etwas in der Schulmedizin völlig unseriös. Und völlig unerwartet sagte er mir: "Ich mache das so ähnlich bei meinen Magenbeschwerden, sie vergehen dann wie durch ein Wunder!"

Zyste in der Schilddrüse Behandlung

Wer heilt, hat recht

Wow, damit habe ich nicht gerechnet. Ich wurde also "entlassen" und sollte erst mal nicht mehr zur Kontrolle kommen, nur bei Auffälligkeiten. Bis heute war nichts mehr.

Diese Erfahrung hat mir gezeigt, dass erstens - die Krankheit sehr wohl vom Stress und seelischer Unzufriedenheit kam. Und zweitens, dass ich sehr doch in der Lage bin, mich wieder gesund zu machen. Das geschieht aber nur dann, wenn ich auch die Verantwortung für mich selbst übernehme und mich nicht völlig den Ärzten überlasse. In diesem Fall wussten die Ärzte so wenig über mich. Ihre üblichen Verordnungen haben in mir noch mehr Angst ausgelöst, als die sanfte Alternative - so verrückt sie auch klingen mag. Seit diesem Ereignis achte ich sehr auf mich, ich höre in mich öfters hinein und erkenne schneller Baustellen. Mein Bewusstsein dafür ist dank dieser Erfahrung um ein ordentliches Stück gewachsen.

Eure Lisa.

Beitrag von Lisa Albrecht am 3. Oktober 2016 veröffentlicht.