Apfelessig als Gesichtswasser: Mein ehrlicher Erfahrungsbericht

Lisa Albrecht
Lisa Albrecht
Apfelessig als Gesichtswasser - Erfahrungsbericht

Ich probiere gerne natürliche Alternativen aus – bei Erkältungen, für meine Haare und irgendwann auch für die Haut. Der Anlass war denkbar alltäglich: Nach der Stillzeit bemerkte ich, dass sich mein Hautbild verändert hatte. Ich vermutete hormonelle Ursachen und wollte ausprobieren, ob sich etwas mit einem ganz einfachen Mittel aus dem Küchenschrank verändert.

So bin ich auf Apfelessig als Gesichtswasser gekommen. Was ich dabei erlebt habe, möchte ich hier ehrlich teilen – als persönlicher Bericht, nicht als Empfehlung oder Ratgeber.

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Wie ich Apfelessig als Gesichtswasser anwende

Wichtig vorab: Apfelessig wird niemals unverdünnt auf die Haut aufgetragen – das kann reizen. Ich habe sehr verdünnt angefangen und die Konzentration langsam angepasst. Mein persönliches Mischverhältnis, das sich für meine Haut als angenehm herausgestellt hat:

Ca. 1 TL Bio-Apfelessig (naturtrüb) auf 10–15 TL Wasser. Das Verhältnis kann je nach Hauttyp variieren – wer empfindliche Haut hat, sollte mit noch mehr Wasser beginnen und beobachten, wie die Haut reagiert.

Das Wasser filtere ich mit unserem Wasserfilter – das ist meine persönliche Präferenz, kein Muss.

Das fertige Gesichtswasser bewahre ich in einem kleinen Glas im Bad auf, wechsle es alle 2–3 Tage und lagere es kühl. Aufgetragen habe ich es morgens und abends mit einem sauberen Pad.

Apfelessig als Gesichtswasser – mein Erfahrungsbericht

Was ich persönlich beobachtet habe

Ich möchte ausdrücklich betonen: Das sind meine ganz persönlichen Beobachtungen an meiner eigenen Haut. Jede Haut ist anders, und was bei mir funktioniert, muss bei anderen nicht denselben Effekt haben.

Für mich persönlich hatte das Apfelessig-Gesichtswasser nach einigen Tagen einen positiven Effekt auf mein Hautbild – ich war selbst überrascht. Meine Haut fühlte sich nach der Anwendung nicht trocken oder spannend an, was ich bei meiner eher trockenen Haut erwartet hätte. Das hat mich ermutigt, es konsequent weiterzuprobieren.

Ich fand diesen einfachen, günstigen und natürlichen Ansatz für mich persönlich einen interessanten Versuch wert – und habe ihn seitdem beibehalten.

Worauf man achten sollte

Bevor du Apfelessig als Gesichtswasser ausprobierst, ein paar Hinweise aus meiner Erfahrung: Immer stark verdünnen, nie unverdünnt anwenden. Beim ersten Mal eine kleine Stelle testen und die Reaktion beobachten. Bei Rötungen, Brennen oder Reizungen sofort abbrechen. Und: Nur Bio-Apfelessig (naturtrüb) verwenden.

Fazit: Probieren geht über Studieren – aber mit Bedacht

Ich bin keine Dermatologin und keine Expertin für Hautpflege. Dieser Beitrag ist ein persönlicher Erfahrungsbericht – mehr nicht. Was bei mir funktioniert, ist keine Garantie für andere.

Wer anhaltende Hautprobleme hat, sollte eine Dermatologin aufsuchen. Haushaltsprodukte wie Apfelessig ersetzen keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Aber wenn du – wie ich – gerne natürliche Mittel ausprobierst und neugierig bist: Vielleicht ist es einen Versuch wert. Mit Bedacht, verdünnt und mit offenen Augen dafür, wie deine Haut reagiert.

Viele liebe Grüße und viel Erfolg!

Lisa

Hinweis: Dieser Beitrag schildert ausschließlich persönliche Erfahrungen und stellt keine medizinische Beratung dar. Die beschriebenen Beobachtungen sind individuell und lassen sich nicht verallgemeinern. Bei Hautproblemen oder -erkrankungen wende dich bitte an eine dermatologisch ausgebildete Fachperson. Dieser Beitrag ersetzt keinen Arztbesuch.

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Veröffentlicht am 18. März 2015.
Aktualisiert am 22. Februar 2026.
Lisa Albrecht
Lisa Albrecht
Gründerin, Autorin, psychologische Beraterin
Ich bin Autorin und Gründerin des Online-Magazins „Ich lebe grün!“, das sich einem bewussten, nachhaltigen und gesunden Lebensstil verschrieben hat. Als zertifizierte psychologische Beraterin für hochsensible Frauen begleite ich meine Klientinnen in akuten Krisensituationen und bei persönlichen Lebensveränderungen – hin zu mehr Leichtigkeit, Klarheit und Wohlbefinden. Mehr über meine Arbeit findest du auf www.lisa-albrecht.de. Ich liebe das Meer, veganes Vanille-Eis und die Erdbeeren aus unserem Garten – kleine Alltagsfreuden, die mein Herz höherschlagen lassen.

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