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Wie die Wasserleitungen unser Trinkwasser verschmutzen

Wasser ist für unseren Körper das wichtigste Element. Jeden Tag trinken wir es, nutzen es zum Kochen und waschen uns damit. Ohne Wasser gäbe es auf unserem Planeten kein Leben, umso wichtiger ist es, sich mit der Wasserqualität genauer auseinander zu setzen. Die Wasserversorger halten sich an die Vorschriften der Trinkwasserverordnung. Somit ist zumindest eine Basisqualität gewährleistet, auch wenn die festgelegten Grenzwerte nicht optimal sind. Das Wasserwerk garantiert die Wasserqualität allerdings nur bis zur Wasseruhr. Was mit dem Wasser im Haus passiert, bis es aus dem Wasserhahn gelaufen ist, liegt in der Verantwortung des Hausbesitzers. Deshalb möchte ich mich in diesem Artikel mit dem Thema Wasserrohre beschäftigen.

Wasserrohre

Auch heute noch gibt es in älteren Häusern manchmal noch Wasserleitungen aus Blei. Bereits in geringen Konzentrationen ist Blei gefährlich. Schwangere und Babys sollten grundsätzlich kein Wasser trinken, das durch eine Bleileitung geflossen ist. Wieviel Blei in das Wasser abgegeben wird, hängt unter anderem von der Wasserbeschaffenheit ab. Somit sind Bleirohre nach meiner Auffassung ungeeignet für unsere Wasserversorgung und sollten ausgetauscht werden.

Weit verbreitet sind Kupferrohre in Deutschland. Doch leider belasten auch sie unser Wasser. Ich habe persönlich Erfahrungen mit zu hohen Kupferkonzentrationen im Wasser gemacht. Ein Familienmitglied hatte gesundheitliche Probleme und ließ auf einen Verdacht hin das Wasser aus dem Küchenhahn analysieren. Es stellten sich deutlich erhöhte Werte heraus. Daraufhin wurde die Kupferleitung durch eine Kunststoffleitung ersetzt, was das Problem löste. Vor allem in Gegenden mit einer hohen Wasserhärte dürfen Wasserleitungen aus Kupfer nicht verwendet werden, da sich dort zu viel Kupfer löst und somit die Grenzwerte überschritten werden.

Wasserrohre

Jede Rohrart galt zu Zeiten, als sie verbaut wurde, als unbedenklich. Leider stellt sich immer erst im Nachhinein heraus, wenn neue Studien erscheinen, dass jede Leitungsart in irgendeiner Weise bedenklich ist. Auch die heute gerne eingesetzten Kunststoffleitungen gelten bereits nicht mehr als so harmlos, wie sie uns bisher verkauft wurden. Und es ist wahrscheinlich nur eine Frage der Zeit, bis auch die Edelstahlleitungen ihre Nachteile offenbaren.

Ein grundlegendes Problem von allen Wasserleitungen ist, dass es zu Ablagerungen kommt. Diese nehmen im Laufe der Zeit immer weiter zu und bieten unter anderem einen guten Nährboden für Keime. Man stelle sich nur mal das Innere eines Rohrs vor, das Jahrzehnte lang seinen Dienst verrichtet, aber nie gereinigt wurde. Lecker ist etwas anderes. Und wir trinken dann das Wasser, welches durch diese Rohre geflossen ist. Aufgrund dieser Probleme und den aus unserer Sicht unvollständigen Grenzwerten der Trinkwasserverordnung, haben wir uns für den Einsatz eines Wasserfilters* in der Küche entschieden. Es handelt sich um einen Aktivkohlefilter, der neben Blei und Kupfer (sowie winzige Rohrpartikel) auch Hormone und Medikamentenrückstände aus dem Wasser filtern kann. Hier eine Übersicht, was er alles filtert und welche grundsätzlichen Vorteile er mit sich bringt:

  • sehr gute Wasserqualität
  • Entfernt 99,9995% aller Bakterien
  • Entfernt Keime
  • Entfernt Pestizide
  • Entfernt Feinpartikel aus Rohrleitungen und Mikroplastik
  • Entnimmt Chlor, Gerüche & Verfärbungen
  • Entnimmt Medikamentenrückstände und Hormone
  • Reduziert Schwermetalle
  • Schützt und erhält alle wertvollen Mineralien
  • kostengünstig & umweltfreundlich
  • kein Flaschenschleppen & Wasser immer Zuhause verfügbar
  • einfache Installation & für jeden Haushalt und jedes Büro geeignet
  • Belegte Sicherheit durch Zertifikate

Wir fühlen uns mit dieser Lösung deutlich sicherer und freuen uns, dass das Schleppen von Wasserkästen endlich ein Ende gefunden hat. Weitere Informationen findest du u.a. in unserem Artikel über unseren Wasserfilter.

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Dieser Beitrag wurde von Paul Albrecht am 14. Mai 2018 veröffentlicht.

Paul Albrecht

Paul Albrecht

Gründer & Programmierer

Ich bin 34 Jahre alt und kümmere mich um alle technischen Aspekte. Außerdem arbeite ich an einer Karte für alternative Schulen. Wenn ich die Tastatur ruhen lasse, genieße ich Streifzüge durch die Natur mit meiner Familie.

Persönliche Nachricht an paul@ichlebegruen.de

Anfragen und Kooperationen
Lisa von ich lebe grün! 15.5.2018 um 8:08
Hallo Jens,
das ist sehr gut! Danke. Leider kann es aber trotzdem sein, dass bei alten Häusern die Blei-Rohrleitungen nicht ausgetauscht wurden. Wer auf Miete wohnt, sollte z.B. seinen Vermieter fragen, wie die Leitungen im Haus sind.
Liebe Grüße,
Lisa
Antworten
Jens H. 14.5.2018 um 20:25
Blei-Rohrleitungen sind schon seit langer Zeit verboten per Verordnung.
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