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Öko-Geschirrspülmaschinen - Tipps zum Sparen von Strom und Wasser

Lisa Albrecht
Lisa Albrecht

Wer einen Geschirrspüler nutzt statt mit der Hand aufzuwaschen, kann bis zu 50 Prozent Wasser und bis zu 28 Prozent Strom sparen. Wie du noch mehr sparen kannst, verrät dir Robin von geschirrspülertests.net in den folgenden Abschnitten. Außerdem erfährst du in diesem Beitrag, welche Geschirrspüler ein sauberes und effizientes Spülen ermöglichen, was du beim Kauf eines Geschirrspülers beachten solltest und wie du den Verbrauch der Maschinen so niedrig wie möglich halten kannst.

Geschirrspülmaschine mit Sparprogramm

Geschirrspülmaschine - Das kannst Du tun um die Umwelt und deinen Geldbeutel zu schonen

Auch wenn das Geschirrspülen nur einen geringen Anteil der monatlichen Stromkosten im Haushalt ausmacht, sollte man, wenn man mit dem Gedanken spielt, sich einen Geschirrspüler zuzulegen, einige Punkte beachten. Denn es bringt einem wirklich nichts, wenn man ein sehr billiges Gerät kauft, und dieses aber einen sehr hohen Verbrauch aufweist. Denn wenn man es auf die Jahre rechnen würde, würde man feststellen, dass es meist sogar billiger gekommen wäre, sich ein Luxus-Modell zu kaufen. Und auch die Umwelt sollte man nicht vergessen, jeder kann etwas dazu beitragen!

Es gibt aber auch noch einige Möglichkeiten, den Verbrauch ein wenig zu senken, wenn man schon so ein Gerät daheim stehen hat. Interessant ist auch, dass es auf die Dauer sogar billiger kommt, wenn man sein Geschirr mit der Maschine reinigen lässt als von Hand. Und ganz ehrlich, Ressourcen sparen durch eine Maschine ist schon wirklich toll. Aber das wirklich coole ist doch, dass man das Geschirr einfach in die Maschine laden kann, und man sich keine Gedanken mehr um den Abwasch machen muss.

Hohe Energieeffizienzklasse wählen

Die Grundlage des Sparpotenzials, stellt das Gerät selbst. Daher solltest du beim Kauf besonders auf die Energieeffizienz des Gerätes achten. Die Energieeffizienzklasse mit dem niedrigsten Stromverbrauch ist A+++. Mittlerweile überzeugen aber moderne Geräte mit einer noch höheren Effizienz. Dabei sind die Werte A+++ -10%, A+++ -20% und A+++ -40% möglich.

Einen breiteren Geschirrspüler vorziehen

Bei anderen Geräten (z. B. Kühlschrank oder Waschmaschine) wird stets empfohlen, kleinere Geräte zu wählen, da diese auch weniger Strom verbrauchen. Beim Kauf eines Geschirrspülers ist das jedoch nicht so, früher haben kleinere Geschirrspülmaschinen sogar mehr verbraucht. Heutzutage gibt es vom Verbrauch her keine wirklich merkbaren Unterschiede. Daher solltest du, wenn möglich und genügend Platz in der Küche vorhanden ist, einen breiteren Geschirrspüler vorziehen. Außer man hat wirklich nicht all zuviel Geschirr zum Spülen, dann wäre dies eine Überlegung wert.

Das Gerät an Warmwasser anschließen

Wie bei anderen Geräten auch (z. B. der Waschmaschine) wird bei Geschirrspülern die meiste Energie beim Aufheizen des Wassers verbraucht. Je nachdem, welches Programm verwendet wird, sind Wassertemperaturen von 40°C bis 70°C erforderlich. Dabei wird natürlich die Effizienz des Gerätes beeinträchtigt. Denn je höher die Differenz zwischen der Ausgangstemperatur des Wassers und der späteren Spültemperatur ist, desto größer ist auch der Stromverbrauch. Daher lohnt es sich in jedem Fall, wenn möglich, das Gerät an Warmwasser anzuschließen. Dadurch verringert sich die Temperaturdifferenz und das Aufheizen kostet dich weniger Strom.

Umweltfreundlich und gesund - ökologische Geschirrspülmaschinentabs ohne Tierversuche
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Die richtige Wasserhärte einstellen

In einigen Regionen gibt es sehr kalkhaltiges Leitungswasser, dass mit der Zeit zu Verkalkungen im Gerät führen kann. Diese erhöhen ebenfalls den Stromverbrauch. Zur Vorbeugung ist jeder Geschirrspüler mit einer Enthärtungsanlage ausgestattet. Damit das Wasser jedoch auch richtig enthärtet werden kann, müssen die Einstellungen auf den Härtegrad des Wassers abgestimmt werden. Während dies bei alten Geräten noch von Hand vorgenommen werden muss, besitzen modernere Geräte eine dementsprechende Einstellungsautomatik. So sparst du nicht nur Strom, sondern erhältst zudem bessere Spülergebnisse und reduzierst die Glaskorrosion.

Den Geschirrspüler immer voll beladen

Bei jedem Spülgang solltest du das Gerät so voll wie möglich beladen, damit das Fassungsvermögen bestmöglich ausgenutzt wird. Ist der Geschirrspüler voll beladen, wird im Verhältnis zur Geschirrmenge, weniger Strom und Wasser verbraucht, wie zum Beispiel bei einer halben Beladung. Damit kann auch keine intelligente Mengenautomatik oder ein Halbbeladungs-Programm mithalten. Wenn du einen kleinen Haushalt besitzt, kann es natürlich etwas länger dauern, bis du den Geschirrspüler voll beladen hast. Dadurch fallen zwar weniger Spülgänge an, die Speisereste lasen sich aber demzufolge auch hartnäckiger entfernen, Gerüche können entstehen oder das saubere Geschirr knapp werden. Hier solltest du abwägen, ob sich vielleicht doch eher die Anschaffung eines kleineren Gerätes lohnt oder die Nutzung eines Halbbeladungs-Programm. Alternativ kannst du dein Geschirr natürlich auch ab und zu per Hand spülen.

Sparprogramme nutzen (Öko-Programme)

Sparprogramme sind, im Gegensatz zu Halbbeladungs-Programmen oder Kurzprogrammen, wirklich energiesparend. Denn die sogenannten ECO-Programme arbeiten einerseits mit einer geringeren Spültemperatur, andererseits brauchen sie etwas länger. Durch das geringere Aufheizen, wird einiges an Strom eingespart. Sogar mehr als die längere Laufzeit des Programms verbraucht. Durch diesen Ausgleich erhältst du saubere Spülergebnisse und kannst auf die herkömmlichen Programme verzichten. Zudem verbrauchen diese Programme im Schnitt nur 10 Liter Wasser.

Reinigung des Restsiebs

Jeder Geschirrspüler besitzt ein Restsieb, in dem sich bei jedem Spülvorgang Speisereste sammeln. Ist es verstopft, kann das Wasser nicht mehr richtig ablaufen. Folglich verbraucht die Maschine mehr Zeit und Energie für das Abpumpen des Wassers. Daher kannst du mit der regelmäßigen Reinigung des Restsiebs, einen kleinen Beitrag zum Sparen leisten.

Geschirrspülmaschine sparsam und ökologisch

Den Standby-Betrieb des Gerätes vermeiden

Schalte das Gerät wirklich erst zu Beginn des Spülganges ein und schalte es auch kurz nach Beendigung wieder aus. Denn der Standby-Betrieb verbraucht zwar in der Regel wenig Strom, welcher sich aber mit der Zeit auch summiert. So kannst du mit einem einfachen Knopfdruck Strom einsparen. Das Ausschalten bedeutet ja nicht, dass du die Maschine auch sofort ausräumen musst. Um unnötigen Stromverbrauch zu verhindern, solltest du auch auf die sogenannte Startzeitvorwahl verzichten. Während dieser Zeit befindet sich das Gerät ebenfalls im Standby-Modus und verbraucht zusätzlichen Strom.

Welche Geräte sparen derzeit am meisten?

Hier findest du eine kleine Übersicht der Geräte, die derzeit auf Grund ihrer Energieeffizienzklasse und der Umweltfreundlichkeit, am beliebtesten sind. Natürlich gibt es noch effizientere Geräte, dies macht sich dann aber auch stark im Preis bemerkbar. Eine sehr effiziente Geschirrspülmaschine ist z.B. die Miele G6360 (SCVi D ED230). Aber auch diese Geräte spülen das Geschirr sehr Ressourcensparend, und überzeugen im Preis/Leistungsverhältniss.

Dies ist ein Gastbeitrag von Robin Seubelt - herzlichen Dank für die vielen Informationen!

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Beitrag von Lisa Albrecht am 21. April 2017 veröffentlicht.

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