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Wohnen im Minihaus: Selbstbau, Erfahrung und Vorteile

Ich kann es kaum abwarten, euch Luise und Shawn Gleason vorzustellen! Die beiden leben im sonnigen Californien (U.S.), und zwar in einem Tiny House auf Rädern. Ich lernte Luise über einen Kundenauftrag kennen, wir freundeten uns an und sie erzählte mir, dass sie in einem kleinen Haus wohnt. Ich konnte es gar nicht glauben, weil ich sonst niemanden kenne, der so lebt wie sie. Einen Tag vor dieser Entdeckung schrieb ich zufällig einen Artikel über Minihäuser. Ich wollte Luise natürlich mit vielen Fragen löchern, denn das Leben in einem Tiny House ist meiner Meinung nach total spannend. Die beiden haben auch einen sehr inspirierenden Blog Runaway Shanty gestartet, der ausführlich das Thema "Tiny House" und insbesondere ihr Bauprojekt beleuchtet. Am besten legen wir gleich mit dem Interview los, bevor ich noch mehr verrate. Geplant ist mindestens noch ein Interview mit Luise. Falls ihr Fragen habt, stellt sie doch gerne in den Kommentaren, die werde ich dann so gut wie möglich einarbeiten. :-)

Tiny House Runaway Shelty

Liebe Luise, wie kam es dazu, dass ihr euch für ein Tiny House entschieden habt? Kam ein "normales" Haus für euch nicht in Frage?

Die Idee kam eigentlich von meinem Mann. Bevor wir uns kennengelernt haben, verfolgte er schon lange die Geschichten von anderen Menschen mit kleinen Häusern, unter anderem auch die, die auf Booten leben. Als Deutsche, die gerade erst ein paar Jahre in den USA lebte, war das alles für mich noch sehr neu. Doch je mehr ich darüber nachdachte, umso mehr gefiel mir der Gedanke. Zu viel Besitz war für mich schon immer eine Last und durch die vielen Umzüge meiner Familie lockte mich eher ein nomadisches Leben. Außerdem muss man sich für ein “normales Haus” hoch verschulden und da ich meine Freiheit liebe, ist dies eher ein furchterregender Gedanke. Also haben wir kurz nach unserer Hochzeit entschieden, ein kleines Haus auf Rädern zu bauen, damit wir in unseren eigenen vier Wänden an verschiedenen Orten Nordamerikas wohnen können.

Tiny House

Es gibt diverse Tiny Houses. Eure Wahl fiel auf eins mit Rädern. Bietet es noch mehr Vorteile gegenüber einem "normalen" Tiny House?

Der größte Vorteil ist vor allem die Mobilität. Wenn uns eine Umgebung oder ein Ort nicht gefällt, können wir einfach umziehen. Es ist ein tolles Gefühl nicht gebunden zu sein und verstärkt noch einmal das Gefühl von Freiheit, denn man lebt sozusagen in einer Gegend, weil man sie gewählt hat, und nicht weil äußere Umstände einen dazu zwingen.

Tiny House

Warum habt ihr euer Tiny House eigentlich selbst gebaut?

Als wir im Frühjahr 2013 anfingen, gab es noch nicht viele Informationen im Internet und wenig Firmen auf dem Markt, die Hilfe anboten. Wir jubelten vor Glück, als genau zum richtigen Zeitpunkt die Tumbleweed Tiny House Company einen Anhänger speziell für mobile Häuser herausbrachte. Vorher war man mehr oder weniger dazu gewungen, einen normalen Anhänger umzubauen. Man konnte damals schon kleine Häuser von der Firma bestellen, aber die waren sehr teuer und konnten nicht finanziert werden. Wir waren aber hoch motiviert es selbst zu schaffen und unser eigenes, einzigartiges Heim zu gestalten.

Wie viel Zeit habt ihr für den Bau benötigt und hattet ihr bereits Vorkenntnisse?

Unser Bau dauerte dreieinhalb Jahre - viel länger als geplant. Im Internet stoßen wir auf immer mehr Projekte von anderen Leuten, die es geschafft hatten, und das hat uns inspiriert und motiviert. Eine andere Wahl hatten wir zu dem Zeitpunkt eigentlich auch nicht. Vorkenntnisse hatten wir kaum, aber heutzutage kann man sich vieles online anlernen. Außerdem lernt man bei so einem Projekt nach Hilfe zu fragen und die Großzügigkeit von anderen Menschen zu akzeptieren, was vor allem mir sehr schwer fiel. Ich möchte niemandem zur Last fallen und alles lieber selbst schaffen.

So ganz haben wir unser Haus im Endeffekt dann doch nicht selbst gebaut. Bekannte von uns sind professionelle Bauunternehmer und haben die Hülle des Hauses für uns errichtet, auf Bitten und Betteln hin sogar mit einem Mansardach und zwei Dachfenstern. Wir waren aber bei jedem Schritt dabei und haben alles bildlich festgehalten. Die Inneneinrichtung haben wir mit einem Fachmann auf dessem privaten Grundstück vorgenommen. Dabei haben wir viel selbst gemacht und einiges gelernt. Da dieser auch gelernter Klempner war, konnte er sich zum Glück um unsere Rohre kümmern. Für die Klempnerarbeit und die Elektrik wollten wir unbedingt professionelle Hilfe haben, das ist aber mit so einem einzigartigen Projekt nicht so einfach. Ich habe viel herumtelefoniert und keiner hat sich rangetraut. Die Kabel hat im Endeffekt ein guter Freund von mir (ein Mechatroniker aus Deutschland!) verlegt und angeschlossen.

Tiny House Isolierung

Welche (unvorhersehbare) Schwierigkeiten kamen auf euch zu? Gab es auch Momente, in denen das Projekt hoffnungslos erschien?

Ja, sehr viele sogar. Mir war bereits schon vorher bewusst, dass es viele Schwierigkeiten geben würde, die wir im Voraus noch gar nicht erahnen konnten. Aber dass das Projekt zu einer Zerreißprobe unserer Beziehung werden würde, habe ich nicht erwartet. Es waren überwiegend finanzielle Schwierigkeiten und Zeitnot, aber es gab auch Momente, an denen wir einfach nicht wussten, wie man denn jetzt baulich weitermachen sollte. Die Kosten überstiegen fast fünffach was wir eingeplant hatten, vor allem weil wir hochwertige Materialien verwendeten, um das Haus solide und haltbar zu machen. Außerdem hatten wir beide einen Vollzeitjob, also blieben uns nur die Wochenenden.

Magst du mir verraten, welches Budget ihr für euer Tiny House hattet bzw. wieviel Geld ihr bis heute investiert habt?

Wir hatten 10.000 US-Dollar angespart und letztendlich 70.000 US-Dollar ausgegeben. Vieles davon bezahlten wir jeden Monat von unserem Einkommen, und davon blieb nicht viel zum Leben übrig. Deswegen sind wir aus unserer Mietwohnung aus- und bei meinen Schwiegereltern eingezogen. Aus einigen Monaten wurden so Jahre und zu den zwei Stressfaktoren Hausbau und finanzielle Not gesellte sich dann auch noch der klassische Familienstress.

Tiny House

Wie ist es eigentlich mit dem "Wohnen auf Rädern" - darf man in Amerika sich einfach irgendwo hinstellen und dort wohnen? Gibt es dafür vorgesehene Plätze (wie z.B. Camping-Plätze) oder sind sie trotzdem auf eine Zeit beschränkt?

Das ist eine sehr heikle Frage und wird auch in den USA immer wieder gestellt und diskutiert. Sich irgendwo hinstellen und dort wohnen darf man so einfach nicht. Es gibt allerlei Gesetze, die zum Beispiel vorschreiben, wie ein Land bewohnt werden darf oder wie groß ein Haus sein muss und was es beinhalten sollte. In den USA legen das die einzelnen Staaten und Städte selber fest. Inzwischen gibt es einige Gegenden, vor allem an der Westküste, die kleine Häuser und auch Wohnsiedlungen zulassen, aber in einem Großteil des Landes sind solche Häuser leider immer noch illegal. Dabei bestehen große Unterschiede zwischen mobilen und festgebauten Häusern. Kurz gesagt, Häuser mit Fundament müssen einen Mindestgröße habe und mobile Häuser fallen unter die Kategorie Wohnmobil, dürfen also nicht ganzjährige bewohnt werden. Doch das Land ist so groß und weit, dass viele sich einfach “irgendwo verstecken” - auf Farmen, Camping-Plätzen, Privatgrundstücken usw.

Tiny House

Ich persönlich finde, dass kleine Häuser eine großartige, umweltfreundliche Alternative für die Zukunft bieten, um vor allem den Problemen von Überbauung und Übersiedlung entgegenwirken. Ich stimme denen zu, die sagen, dass diese Gesetze eigentlich nur der Immobilienindustrie und der Regierung zu Gute kommen – je größer das Haus, umso mehr Geld und Steuern muss man ausgeben. Ich finde, jeder sollte das Recht haben, seine Lebensweise selbst zu wählen, vor allem wenn es der Umwelt hilft. Es gibt Millionen von Menschen in anderen Ländern, die auf engem Raum leben. Wer sagt, dass unsere westliche Weltanschauung die einzig Richtige ist? Wie du siehst, könnte ich darüber endlos diskutieren.

Tiny House

An welche Dinge musstest du dich in deinem Tiny House erst gewöhnen? Gab es etwas, was dich besonders genervt hat?

Eigentlich hat unser Haus alles, was ein normales Haus auch bietet, aber halt nur kompakt – Bad mit Dusche und Toilette, Küche mit Kühlschrank und genug Platz zum Kochen, Wohnzimmer mit Sofa und Esstisch, Schlafzimmer und sogar eine Waschmaschine mit eingebautem Trockner! Ich musste mich nur daran gewöhnen, dass das Bett nicht mehr so einfach zu machen ist. Besonders nervt mich, dass ich mehrmals am Tag fegen und saugen muss, dann auf kleinem Raum wird alles schnell schmutzig, vor allem mit einem Hund und einem Mann, der den ganzen Tag draußen arbeitet und immer Sägespäne mitbringt. Bei meinen Schwiegereltern hatten wir nur ein kleines Zimmer, dagegen erscheint mir unser Tiny House wie ein Schloss!

Tiny House

Welche besonderen Vorteile siehst du in deinem Tiny House im Vergleich zu einem durchschnittlich großen Haus?

Unsere Lebenshaltungskosten sind deutlich geringer. Wir verbrauchen weniger Strom und weniger Wasser. Wir brauchen nicht viel zum Leben und kaufen deswegen auch nicht viel. Stattdessen können wir unser Geld in Dinge stecken, die uns wirklich glücklich machen, und das ist vor allem Zeit zusammen zu verbringen, verreisen, die Natur zur erkunden, auch mal Essen gehen und neue Dinge ausprobieren.

Auch wenn ich täglich mehrfach putzen muss, verbringe ich allgemein weniger Zeit mit der Reinigung. Meist habe ich innerhalb von fünfzehn Minuten alles sauber.

Tiny House

Ist das Tiny House für euch eine Lösung auf Zeit oder eine Lebenseinstellung?

Eigentlich ist es beides. Wer weiß, was die Zukunft bringt. Ich sehe Entscheidungen im Leben nicht mehr als endgültig an, sondern eher als ein Experiment. Im Moment sind wir sehr glücklich und genießen, was wir erreicht haben. Aber eine Lebenseinstellung ist es schon. Schon als Kind habe ich Spielzeug, was ich nicht brauchte, aussortiert und weggegeben. Ich bezweifel also, dass ich je etwas Größeres brauchen werde.

Wir hoffen allerdings, dass wir irgendwann einen Ort finden, an dem wir uns niederlassen und ein kleines Farmhaus bauen können. Für eine Familie und Gäste braucht man doch schon etwas mehr Platz. Unser Tiny House könnte dann vielleicht vermietet werden. Mein Mann träumt aber immer noch davon, auf einem Boot zu leben und vielleicht auch um die Welt zu segeln. Dem wäre ich natürlich auch nicht abgeneigt. Das Leben ist für mich viel zu aufregend und kostbar, um sich auf irgendwetwas festzulegen.

Wie ist euer Tiny House ausgestattet, könnt ihr autark - also ohne Wasser und Stromanschlüsse - darin leben?

Ein bisschen habe ich ja schon erwähnt, was wir alles auf 20 Quadratmetern untergebracht haben. Unser Fotos verschaffen hoffentlich einen besseren Eindruck Aber ja, es gibt noch mehr, und ja, wir könnten autark leben! Wir haben zwei Wasserbehälter, einen für Frischwasser (83 Liter) und einen für Grauwasser (95 Liter). Dazu eine Wasserpumpe und einen Durchlauferhitzer. Zudem haben wir eine Batterie, LED Lichter in Küche und Bad und zwei Steckdosen mit 12 Volt.

Tiny House

Im Februar 2017 hatten wir ein heftiges Unwetter und danach fast vier Tage lang keinen Strom, da umfallende Bäume Strommasten mitgerissen haben. Ohne Strom kann auf der Farm, auf welcher wir leben, kein Wasser mehr gepumpt werden. Aber unser Haus hat uns gerettet: Die Batterie versorgte unsere Pumpe, den Erhitzer, die Lichter und Steckdosen mit Strom. Wir mussten nur unseren Frischwassertank täglich auffüllen. Doch so konnten wir duschen, Geschirr abwaschen, unsere Handys aufladen und nachts auch mal Licht anmachen. Nur unser Kühlschrank funktionierte natürlich nicht, aber wir haben uns Eis besorgt und so unsere Lebensmittel gekühlt.

Jetzt wirds konkret: Wie funktioniert euer Klo?

Ich bin ganz stolz auf unser Klo, wenn ich das mal so offen sagen darf. Es ist eigentlich nur eine Holzbox mit einem Loch, darunter ein Eimer mit einem kompostierbaren Beutel und Sägespäne. Die meisten Menschen gucken mich komisch an, wenn ich das erzähle, aber ich finde es genial. Wir verbrauchen absolut kein Wasser. Das ist nicht nur umweltschonend, sondern auch hygienischer. Am Anfang musste ich mich auch erst davon überzeugen. Wir holen die Sägespäne alle drei Wochen kostenlos in unserem Baumarkt und decken damit jedes Mal, wenn wir auf Toilette waren, alles ab. Es riecht absolut nicht, und staubt eigentlich nur etwas. Wenn der Beutel voll ist, packen wir ihn in die Mülltonne, ungefähr zweimal pro Woche. Man könnte es aber auch einfach irgendwo verstauen und warten, bis man es als Kompost für Blumenbeete verwenden kann.

Klo im Tiny House

Noch eine kleine Anmerkung: Wir nutzen biologisch abbaubare Produkte zur Körperhygiene und zum Putzen, ernähren uns gesund und nehmen keine Medikamente. Das bedeutet, dass unser Abwasser einfach in die Natur ablaufen kann und dass das, was unser Körper produziert, auch weniger belastet ist.

Wird es bei euch im Winter warm? Wie lange dauert es und wie ist euer Tiny House isoliert?

Wir haben unser Haus in Neuengland, im Nordosten der USA, gebaut. Dort gibt es sehr kalte Winter, also haben wir sehr darauf geachtet, dass wir richtig und genug isolieren. Außerdem träumen wir davon, auch einmal in Alaska zu leben. Unsere Wände wurden mit dickem Sprühschaum isoliert. Eigentlich wollten wir Schafswolle verwenden, die ökologischere Alternative, aber da der Schaum unser Haus solider macht, haben wir uns dafür entschieden. Wir haben auch einen Holzofen (manchmal staune ich selbst, was wir alles haben), den wir als primäre Wärmequelle benutzen. Wenn wir mal keine Lust haben, ein Feuer zu machen, stecken wir unseren kleinen elektrischen Heizer einfach in die Steckdose und unser Haus ist innerhalb von Minuten kuschelig warm.

Tiny House

Welche Tipps würdest du Anfängern auf den Weg geben, die ebenso selbst ein Tiny House bauen möchten?

Überlegt euch ganz genau, was ihr braucht und möchtet und informiert euch so gut wie möglich. Als wir anfingen, gab es noch nicht viel, aber in den letzten Jahren ist die Tiny House Bewegung vor allem in den USA unglaublich gewachsen. Es gibt viele private Blogs und jährlich tolle Events rund um Tiny Houses. Was mich vor allem bewegt hat, sind die zwischenmenschlichen Begegnungen. Die gleichen Motive und die gleiche Weltanschaung von “Tiny House Enthusiasts” hat eine große Familie geschaffen, die ohne das Internet nicht möglich wäre. Man hilft sich gegenseitig und lernt von einander, auch wenn man sich noch nie persönlich begegnet ist.

Tiny House Runaway Shelty

Ich höre oft, dass viele Menschen nicht wissen, ob sie alle ihre Sachen in ein Tiny House kriegen. Der Begriff “downsizing”, also verkleinern, wird sehr oft benutzt. So etwas geht nicht von heute auf morgen, aber wenn man sich wöchentlich oder auch monatlich von Dingen befreit, die man nicht braucht, ist man bereits auf dem richtigen Weg. Es kann das Leben völlig auf den Kopf stellen, wenn einem erst einmal bewusst wird, wie wenig man eigentlich zum Leben braucht. Jay Shafer, der Urvater der Tiny House Bewegung, hat in einem seiner Bücher geschrieben: “Besitze nichts, was nicht praktisch oder schön anzusehen ist”.

Rückblick: Würdest du alles noch einmal genauso machen?

Ich würde definitiv denselben Weg einschlagen, aber nicht mehr selbst Hand anlegen. Inzwischen gibt es zahlreiche Firmen, soweit ich weiß auch in Deutschland, die ein Tiny House nach den Wünschen des Kunden bauen und auch Finanzierungsmöglichkeiten anbieten. Das hätte uns etliche Probleme erspart. Natürlich sind wir jetzt froh und stolz, es geschafft zu haben, aber es hätte auch anders ausgehen können, wenn einer von uns kapituliert hätte.

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Dieser Beitrag wurde von Lisa Albrecht am 4. April 2017 veröffentlicht.

Lisa Albrecht

Lisa Albrecht

Gründerin & Autorin

Auf meinem Blog teile ich mit dir meine Erfahrungen und Gedanken, wie man ein Stück "grüner" Leben kann. Gesünder, leichter, harmonischer, bewusster und einfach glücklicher. Ich bin verheiratet, habe eine Tochter und mit zwei Hunden ist unsere Familie aktuell komplett. Ich liebe das Meer und mit Erdbeeren kann man mich leicht bestechen.

Mehr über mich / Anfragen und Kooperationen
Christof von Einfach bewusst 06.4.2017 um 10:41
Hallo Lisa,
ich interessiere mich sehr für Tiny Houses und könnte mir vorstellen in einem zu leben.
Deswegen fand ich das Interview auch sehr spannend. Gerne mehr davon. Ich werde den Artikel gleich mal auf Facebook & Co. teilen :-)
Vielen Dank für Deine Mühe und liebe Grüße
Christof
↑ Antworten
Lisa von ich lebe grün! 10.4.2017 um 15:04
Hallo Christof,
dankeschön, wir planen bereits weitere Teile. :-) Bleib dran!
Dankeschön fürs Teilen!
Liebe Grüße von Lisa
↑ Antworten
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