Nachhaltig Vegan Fair
Werbung

Super cremiges Süßkartoffel-Püree mit würzig-scharfen Kidneybohnen und knackigem Brokkoli

Lisa Albrecht
Lisa Albrecht

Ich mag diese Kombination sehr: Süßkartoffeln, Brokkoli und Kidneybohnen. So lecker! Die Kokosnote macht das Süßkartoffelpüree noch zarter und exotischer. Der Brokkoli ist knackig und die Bohnen etwas scharf. Wenn man hungrig nach Hause kommt, ist dieses ziemlich edel aussehende Gericht schnell zubereitet. Frische Kräuter wie in diesem Fall Petersilie, geriebene Cashewkerne und gebratene Zwiebeln sorgen für ein aromatisches Finishing.

Sehr cremiges Süßkartoffel-Püree mit würzig-scharfen Kidneybohnen und knackigem Brokkoli

Zutaten für Süßkartoffelpüree / Dauer: 30 Minuten / Für 2 - 3 Portionen

  • 750 g Süßkartoffel
  • 1 Dose Kokosmilch (nur das Fett, Milch nur nach Bedarf)
  • etwas Meersalz
  • 1 rote oder weiße Zwiebel
  • Bund frische Petersilie
  • 1 TL Kokosblütenzucker
  • etwas Kokosöl zum Braten
Anzeige
"Zero Waste geht auch an meinen Tagen."
Lisa Albrecht
Meine Lösung

Zutaten für knackigen Brokkoli:

  • 250g Brokkoli
  • etwas Kokosöl zum Braten
  • 1 rote oder weiße Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • etwas Meersalz

Zutaten für würzige Kidneybohnen:

  • 240g Kidneybohnen (Abtropfgewicht)
  • ⅛ TL Chilipulver
  • 2-3 EL geraspelte Cashewnüsse
  • etwas Kreuzkümmel
  • etwas Meersalz
Sehr cremiges Süßkartoffel-Püree mit würzig-scharfen Kidneybohnen und knackigem Brokkoli

Süßkartoffelpüree zubereiten:

Kokosmilch kalt stellen. Die Süßkartoffeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Die Stücke in einen Topf geben und mit Wasser knapp bedecken. Die Süßkartoffeln kochen, bis sie weich sind. Anschließend werden sie in einem Standmixer püriert (für ein sehr cremiges Püree) oder mit Hilfe eines Stampfers zu einer etwas festeren Konsistenz zerstampft. Jetzt kommt die Kokosmilch zum Einsatz! Das oben abgesetzte Fett wird zum Verfeinern des Pürees verwendet. Die Menge kann frei variiert werden, je nach gewünschter Konsistenz. Die Zwiebel fein hacken und in etwas Kokosöl anbraten. Eine Handvoll Petersilie ganz fein hacken. Diese Zutaten werden nun in den Brei untergerührt. Mit etwas Meersalz und Kokosblütenzucker abschmecken.

Sehr cremiges Süßkartoffel-Püree mit würzig-scharfen Kidneybohnen und knackigem Brokkoli

Brokkoli zubereiten:

Den Brokkoli gut waschen und die Röschen abschneiden. Nun wird er kurz im Dampf gegart, alternativ kann man ihn auch im Wasser nur wenige Minuten kochen. Bitte nur so lange kochen, dass er immer noch einen schönen Biss hat. In der Zwischenzeit die Zwiebel fein würfeln und in Kokosöl anbraten. Nun auch den Brokkoli dazugeben und kurz weiter dünsten. Jetzt kommt der Knoblauch hinein, durch die Presse oder mit dem Messer zerdrückt. Mit etwas Meersalz den Geschmack abrunden. Die Garzeiten so kurz wie möglich halten, damit der Brokkoli knackig bleibt!

Sehr cremiges Süßkartoffel-Püree mit würzig-scharfen Kidneybohnen und knackigem Brokkoli

Kidneybohnen zubereiten:

Die Kidneybohnen aus dem Glas abtropfen lassen und zusammen mit den Gewürzen (Chili und Kreuzkümmel) kurz in ein wenig Kokosöl anbraten. Über die Intensität der Schärfe sollte hier jeder nach Herzenswunsch entscheiden. Mit Meersalz abschmecken. Die Cashewkerne werden fein geraspelt und die Kidneybohnen damit verfeinert.

Lasst es euch schmecken!

Eure Lisa.

Das könnte euch auch interessieren:

Dieser Beitrag wurde von Lisa Albrecht am 19. Juni 2016 veröffentlicht.

Nikolai Weidner 21.6.2016 um 12:49
Kokosöl ist toll *-* Eignet sich dazu das normale auch zum anbraten wegen der erhönte Temperaturen auch oder sollte ich dazu ein "spezielles Kokosöl" verwenden?
Klingt einfach und sehr gesund.
Lisa von ich lebe grün! 22.6.2016 um 20:19
Hi Nikolai,
ja, es ist auch zum Braten optimal geeignet, soweit ich weiß, hat es einen hohen Rauchpunkt, ca. ab 190 Grad. Ob es sehr gesund ist, kann ich nicht genau beantworten. Wenn du im Internet recherchierst, wirst du hauptsächlich zwei Meinungen finden. Weiterlesen Die einen sagen, Kokosöl hat zu viele gesättigte Fettsäuren und ist somit nicht gesund. Andere sagen, Kokosöl hat viele sehr gute Eigenschaften (Stichwort: Laurinsäure) und mittelkettige gesettigte Fettsäuren sind doch sehr gesund für den Körper. Nun ja. Ich verwende Kokosöl ab und zu in der Küche, man sollte es nicht ständig und löffelweise essen, aber wenn man es gut einsetzt, ist es in meinen Augen ganz gut.
Liebe Grüße von
Lisa