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Rissige oder trockene Haut: Kokosöl & Sheabutter im Vergleich / Erfahrung und Ergebnisse im Winter

Lisa Albrecht
Lisa Albrecht

Ich habe eine sehr trockene Haut und im Winter das Problem, schuppige oder rauhe Stellen an Händen, Füßen und auch im Gesicht zu bekommen. Dieses Jahr habe ich Sheabutter und Kokosöl verwendet, um meine Haut bei Kälte zu schützen und um vor allem Risse zu verhindern. Ich bin jetzt ganz froh, dass es langsam wieder wärmer wird. Meine Haut freut sich über die ersten Sonnenstrahlen. Und da wir jetzt noch viel mehr Haut zeigen, ist es an der Zeit, sie so richtig fit zu machen. Sehr weiche und schöne Haut bekomme ich mit Sheabutter. Damit meine ich wirklich die pure Sheabutter. Sie ist im Gegensatz zu meinem Kokosöl deutlich reichhaltiger.

Sheabutter und Kokosöl im Vergleich

Kokosöl und Sheabutter für trockene und rissige Haut im Vergleich

Ich will mich in diesem Artikel gar nicht über die zwei verschiedenen Produkte beschweren, denn beide funktionieren und haben ihre Berechtigung. Bei dem Kokosöl habe ich die Erfahrung gemacht, dass es die Haut sofort weich und geschmeidig macht. Es ist nicht zu schwer und zieht relativ gut ein. Es ist für mich eher tagsüber und am Morgen geeignet. Beim Kokosöl fehlte mir jedoch die Tiefenwirkung, wenn man sehr trockene oder sogar schon fast rissige Stellen hat. Das Kokosöl versorgte meine Haut nur oberflächlich, so mein Gefühl. Die trockenen Stellen (z.B. Knie, Ellenbogen oder Hände) waren am nächsten Tag wieder rauh. Mit Sheabutter dagegen erlebte ich zum ersten Mal einen Aha-Effekt. Supertrockene Stellen wurden langfristig geschmeidig und gepflegt! Ebenso habe ich bei meiner Tochter bei kalter Luft Sheabutter im Gesicht verwendet. Ihre rötlichen Stellen gingen ziemlich schnell weg!

Sheabutter und Kokosöl im Vergleich

Wie trage ich Sheabutter auf rissige oder trockene Stellen auf?

Reine Sheabutter ist ja recht fest in ihrer Konsistenz und lässt sich nur schwer auftragen, mit einer soften Creme kann man sie nicht vergleichen. Bei mir reichte es, wenn ich die Sheabutter in die Handflächen gab, sie somit kurz erwärmte, und schon konnte ich sie viel besser verteilen. Die Körperwärme machts. Als meine Tochter mal nicht eingecremt werden wollte, habe ich die Sheabutter kurz im Wasserbad erwärmen, bis sie flüssig wurde (wie Öl). Das hat ihr dann besser gefallen und sie lies sich eincremen. Manchmal konnte ich aber auch bereits mit der recht festen Sheabutter arbeiten, je nach Geduld und Laune.

Sheabutter und Kokosöl im Vergleich

Sheabutter hilft mir bei sehr trockener und rissiger Haut

Falls ihr also auch trockene Stellen oder sogar eine rissige Haut habt, probiert doch die Sheabutter aus. Ich verwende sie sogar manchmal als Nachtcreme fürs Gesicht. :-) In der Anwendung reicht sie für eine längere Zeit, da man nur wenig davon benötigt. Wir haben über den Winter nicht mal die Hälfte der Dose verbraucht. Ich würde sie auf jeden Fall wieder nachkaufen!

Habt ihr noch Tipps, was bei trockener oder rissiger Haut gut hilft?

Eure Lisa.

Beitrag von Lisa Albrecht am 4. April 2016 veröffentlicht.

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